Max & Co.

- | Schweiz/Frankreich/Belgien/Großbritannien 2007 | 76 Minuten

Regie: Frédéric Guillaume

Ein kleiner Fuchs macht sich auf die Suche nach seinem Vater. Dabei gerät er in einer Kleinstadt in die Intrige eines Fabrikanten von Fliegenklatschen, der dem stagnierenden Markt durch die Nachzucht von gemeingefährlichen Fliegen auf die Sprünge helfen will. Der Fuchs solidarisiert sich mit den geknechteten Arbeitern und findet auch den Vater, der letztlich auch für die gute Sache streitet. Aufwändig gestalteter Animationsfilm mit stilistischer Eigenständigkeit, dessen Geschichte freilich allzu harmlos daherkommt. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
MAX & CO
Produktionsland
Schweiz/Frankreich/Belgien/Großbritannien
Produktionsjahr
2007
Regie
Frédéric Guillaume · Samuel Guillaume
Buch
Christine Dory · Emmanuel Salinger
Kamera
Renato Berta
Musik
Bruno Coulais
Schnitt
Jacques Comets
Länge
76 Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.

Diskussion
Max & Co. haben einige Probleme – auf und neben der Leinwand. Auf der Leinwand müssen sie sich in einem „fribourgeoisen“ Städtchen mit einer nichtsnutzigen, aber steinreichen Kröte samt deren durchgeknalltem „Dr. Frankenstein“ duellieren. Neben der Leinwand droht die aufwändigste Trickfilmproduktion, die je in der Schweiz auf die Beine gestellt wurde, Schiffbruch zu erleiden. An der einen Front sieht die Lage bedrohlich, aber nicht hoffnungslos aus: Eigentlich ist das schlaue Füchslein Max auf der Suche nach seinem Vater, dem genialen Musiker Johnny Bigoude, der ihm dann tatsächlich in der Gestalt des windigen Streuners Sam über den Weg läuft und sich sogleich wieder davonschleicht. In Saint-Hilaire winkt Max aber anscheinend doch das Glück. Er wird von der herzens

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