Ein tödlicher Anruf

Horror | USA/Japan/Deutschland 2008 | 87 Minuten

Regie: Eric Valette

Eine Clique amerikanischer Teenager wird durch mysteriöse Anrufe bedroht, die das Ableben der Handy-Besitzer durch acht Klingeltöne ankündigen. Als der ultimative Anruf eine junge Frau erreicht, setzt für sie ein Wettlauf gegen die Zeit ein. Gänzlich missratener Horrorthriller, entwickelt auf der Grundlage eines schon zuvor gescheiterten japanischen Films. Er reiht oberflächliche Schockelemente aneinander, ohne der Geschichte je eine Grundierung zu verleihen

Filmdaten

Originaltitel
ONE GOOD FRIEND | ONE MISSED CALL
Produktionsland
USA/Japan/Deutschland
Produktionsjahr
2008
Regie
Eric Valette
Buch
Andrew Klavan
Kamera
Glen MacPherson
Musik
Reinhold Heil · Johnny Klimek
Schnitt
Steve Mirkovich
Darsteller
Edward Burns (Jack Andrews) · Shannyn Sossamon (Beth Raymond) · Azura Skye (Leann Cole) · Ana Claudia Talancón (Taylor Anthony) · Ray Wise (Ted Summers)
Länge
87 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Genre
Horror | Thriller

Heimkino

Verleih DVD
Warner (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 1.78:1, DTrueHD engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Im Werbejargon wird ein kurzes Motiv aus wenigen Tönen oder ein prägnantes elektronisches Geräusch als „Sound Branding“ bezeichnet. Diese Sounds sollen einen hohen Wiedererkennungswert haben, damit sie sich im Gedächtnis des Konsumenten nachhaltig festsetzen – wie beispielsweise das markante Motiv aus fünf Tönen, das am Ende eines jeden Telekom-Werbespots auftaucht. Um eine Tonfolge und ihre Zugehörigkeit geht es auch in „Ein tödlicher Anruf“. Ein aus acht Tönen bestehender Klingelton kündigt den Tod des Handybesitzers an. In der hinterlegten Nachricht auf der Mobilbox hört er die eigene Stimme kurz vor seinem Tod – ein Blick in die nahe Zukunft. Nur noch 72 Stunden bleiben dem vermeintlichen Opfer laut der auf d

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