Actionfilm | USA 2008 | 89 Minuten

Regie: Doug Liman

Ein unsicherer junger Mann entdeckt, dass er sich kraft seiner Gedanken an jeden Ort der Welt wünschen kann, und wandelt sich dadurch zum selbstsicheren Actionhelden. Er gerät ins Visier eines Killers, der ihm und seinen Gefährten im Namen einer Geheimorganisation den Garaus machen soll. Der nur zu Beginn ideenreiche Actionfilm für ein jugendliches Publikum verliert sich in seinen vielen Ortswechseln und Spezialeffekten und ermüdet vollends mit seinem unlogischen Ende. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
JUMPER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2008
Regie
Doug Liman
Buch
David S. Goyer · Jim Uhls · Simon Kinberg
Kamera
Barry Peterson
Musik
John Powell
Schnitt
Saar Klein · Dean Zimmerman · Don Zimmerman
Darsteller
Hayden Christensen (David) · Jamie Bell (Griffin) · Rachel Bilson (Millie) · Samuel L. Jackson (Roland) · Diane Lane (Mary)
Länge
89 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Actionfilm | Jugendfilm

Heimkino

Sämtliche erhältlichen DVDs beinhalten als Bonusmaterial einen Audiokommentar des Regisseurs, des Drehbuchautors und des Produzenten Lucas Foster. Die Special Edition (2 DVDs) überzeugt wegen des Modus‘ "Film im Picture in Picture", der mittels Splitscreen zum gesamten Film die jeweiligen "Making Of"- oder Storyboard-Sequenzen zuschaltbar macht. Zudem enthält diese umfangreiche Edition ein Feature mit Storyboards (18 Min.) und sechs nicht verwendeten Szenen (12 Min.). Die BD enthält (wie die Standard Edition) keine dieser Extras. Die Special Edition ist mit dem Silberling 2008 ausgezeichnet.

Verleih DVD
Kinowelt (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Kinowelt (16:9, 2.35:1, dts-HD7.1 engl./dt.)
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Diskussion
Ich wünschte mir, ich wäre weg. Sofort und auf der Stelle. Als David auf dünnem Eis ins Wasser einbricht, wird er sich genau das gedacht haben. Was jedem „normalen“ Menschen jedoch verwehrt bleibt, das geht für ihn in Erfüllung: Er ist ein „Jumper“, ein Mensch, der sich an jeden beliebigen Platz auf dieser Welt wünschen kann – und das findet er genau in jenem Augenblick heraus, als er ins Eis einbricht. Er landet an einem völlig anderen Ort und ist gerettet. Vergessen ist dann alles, was vorher war: die von ihm umworbene Mitschülerin, die Schule, sogar sein Zuhause mit dem ständig betrunkenen Vater verlässt er, um ein neues Leben zu beginnen. Auch der Film verlässt an dieser

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