Cocaine Cowboys - Die wahre Geschichte hinter Scarface und Miami Vice

Dokumentarfilm | USA 2006 | 118 Minuten

Regie: Billy Corben

Fesselnder Dokumentarfilm über den Rauschgift-Boom, den Florida in den 1960er- und 1970er-Jahren erlebte und der nicht nur den Großdealern unermesslichen Reichtum bescherte, sondern die gesamte Wirtschaft der Region ankurbelte und das Stadtbild von Miami gänzlich veränderte. Der Film liefert den faktischen Hintergrund zur Kult-Fernsehserie "Miami Vice". (Fortsetzung: "Cocaine Cowboys 2") - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
COCAINE COWBOYS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2006
Regie
Billy Corben
Kamera
Armando Salas
Musik
Jan Hammer
Schnitt
Billy Corben · David Cypkin
Länge
118 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Dokumentarfilm

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
Ascot/Elite (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Eine kriminelle Geschäftsidee: Mitte der 1960er-Jahre verfallen die Habenichtse Jon Roberts und der Pilot Mickey auf den Gedanken, der vor sich hindümpelnden Drogenindustrie in Florida ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Kontakte zu Gelegenheitsdealern aus Kuba sind rasch geknüpft, doch das Geschäft kommt erst in Schwung, als kolumbianische Drogenbaronen mit einsteigen. Plötzlich schnellt der Wochenverdienst auf 20.000 bis 30.000 Dollar hoch, was bald noch gesteigert werden kann, als weitere Piloten gefunden werden und Ladungen bis zu 1000 Kilo Kokain an den Mann gebracht werden. Anscheinend interessiert sich für verbrecherische Geschäftemacherei niemand, zumal die Polizei in Florida trefflich am Handel verdient und schon mal Dienstfahrzeuge für den Drogentransport vor Ort zur Verfügung stellt. In relativ kurzer Zeit bes

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