- | USA 2008 | 110 Minuten

Regie: Peter Segal

Ein Bösewicht erpresst die USA mit Atombomben und will den amerikanischen Präsidenten töten. Für die Geheimorganisation CONTROL und ihren Möchtegern-Agenten Maxwell Smart ist das die Chance zur Bewährung. Kino-Neuauflage der in den 1960er-Jahren populären Fernseh-Agentenparodie, die zwar etwas entstaubt, aber immer noch vorlagengetreu alte Genre-Stereotypen in anarchischer Art und Weise entzaubert. Vor allem der stimmigen Besetzung ist es zu verdanken, dass die mit Längen behaftete, nicht gerade originelle Story trägt und für solide Popcorn-Unterhaltung sorgt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
GET SMART
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2008
Regie
Peter Segal
Buch
Tom J. Astle · Matt Ember
Kamera
Dean Semler
Musik
Trevor Rabin
Schnitt
Richard Pearson
Darsteller
Steve Carell (Maxwell Smart) · Anne Hathaway (Agent 99) · Dwayne Johnson (Agent 23) · Alan Arkin (Chef) · Terence Stamp (Siegfried)
Länge
110 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Verleih DVD
Warner (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Betrachtet man die Absurdität, die in Agenten-Sujets wie etwa der „James-Bond“-Serie steckt, fordert das Parodien geradezu heraus. Nur drei Jahre hatte es nach „James Bond – 007 jagt Dr. No“ (fd 11 757) gedauert, bis der seinerzeit noch eher unbekannte Mel Brooks die stilbildenden Drehbücher zur Fernsehserie „Get Smart“ (deutscher Titel: „Mini Max“) um den Agenten Maxwell Smart schrieb. Inzwischen ist es mehr als 40 Jahre her, dass die erste von fünf Staffeln in den USA zum Quotenrenner avancierte. TV-Erfolgsformate wie „Die nackte Pistole“ (1982) oder „Sledge Hammer!“ (1986) nahmen „Get Smart“ zum Vorbild; das Comedy-Dreamteam Zucker/Abrahams/Zucker wäre ohne den anarchischen Einfluss von „Mini Max“ nicht denkbar gewesen – und auch die große Welle der Persiflagen auf Genrefil

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