Balls of Fury

- | USA 2007 | 90 Minuten

Regie: Robert Ben Garant

Ein von seinem Sport traumatisiertes Tischtennis-Talent wird vom FBI reaktiviert, um während des geheimen Todesturniers eines fernöstlichen Erzbösewichts Beweise für dessen Mafia-Tätigkeit zu sammeln. Fit gemacht von einem blinden Meister und dessen schöner Tochter, trotzt er Superspielern, seiner eigenen Vergangenheit und begegnet dem Bösewicht im tödlichen Finale. Mit den Mitteln des Pingpongs ebenso absurd wie originell gestaltete Persiflage auf das Martial-Arts-Genre mit gut ausgearbeiteten Pointen und einigen mitreißenden Sidekicks. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
BALLS OF FURY
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2007
Regie
Robert Ben Garant
Buch
Thomas Lennon · Robert Ben Garant
Kamera
Thomas E. Ackerman
Musik
Randy Edelman
Schnitt
John Refoua
Darsteller
Dan Fogler (Randy Daytona) · Christopher Walken (Feng) · George Lopez (Rodriguez) · Maggie Q (Maggie) · James Hong (Wong)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein Feature mit sieben im Film nicht verwendeten Szenen (7 Min.) sowie einem alternativen Filmende (2 Min.).

Verleih DVD
Universal (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Sportfilme sind hierzulande eher erfolglos. Kein Wunder also, dass auch „Balls of Fury“ vom Verleih kein großes Potenzial zugetraut wird und ein Start ohne großen Werbeetat auf wenige Kinos in den Großstädten beschränkt ist. Dabei spielt Sport hier nur auf den ersten Blick eine tragende Rolle. Zwar wird in dieser Komödie Tischtennis gespielt. Doch während etwa in dem Will Ferrell-Vehikel „Die Eisprinzen“ (fd 38 156) der Männer-Eiskunstlauf durch den Kakao gezogen wurde, ist der zumindest in den USA nicht sonderlich verbreitete Sport mit dem kleinen, weißen Kunststoffball in „Balls of Fury“ nur Mittel zum Zweck, um eine klassische Komödie zu liefern, die sich weniger als Persiflage des Sportfilms, sondern eines ganz anderen Genres versteht. Es geht nämlich in erster Linie um den Martial-Arts-Film: Ganz ähnlich wie z.

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