Afrikanische Tragödie

Drama | Schweden/Sambia/Großbritannien 1981 | 105 Minuten

Regie: Michael Raeburn

Eine 30jährige Sekretärin in Südafrika nimmt den Heiratsantrag eines Farmers an, findet aber nach Enttäuschungen und durch eigenes Unvermögen auf der Farm keine Rolle, mit der sie sich identifizieren kann. Nachdem die Farm heruntergewirtschaftet und ihr Mann an seinen Problemen gescheitert ist, wird sie eines Morgens ermordet aufgefunden. Vielschichtig angelegte Romanverfilmung, die in bemerkenswert kühler Zurückhaltung - gelegentlich zu sehr in bloßen Andeutungen verharrend - eine Studie über Rassismus und das Eindringen moderner Lebensformen in die alte Welt des Kolonialismus vorlegt; übertrieben komplex wirkt die Verschachtelung in Rückblenden. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
GRÄSET SJUNGER | THE GRASS IS SINGING
Produktionsland
Schweden/Sambia/Großbritannien
Produktionsjahr
1981
Regie
Michael Raeburn
Buch
Michael Raeburn
Kamera
Bille August · Fritz Schrøder
Musik
Lasse Dahlberg · Temba Tana · Björn Isfält
Schnitt
Lasse Ulander
Darsteller
Karen Black (Mary Turner) · John Thaw (Dick Turner) · John Kani (Moses) · Patrick Mynhardt (Charlie Muller) · John Moulder-Brown (Tony Marston)
Länge
105 Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Drama | Literaturverfilmung
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