Bedtime Stories (2008)

Komödie | USA 2008 | 99 Minuten

Regie: Adam Shankman

Der Sohn eines ehemaligen Hotelbesitzers, der um seine Rechte geprellt wurde, muss seinen Onkelpflichten nachkommen und erzählt Neffe und Nichte eine Gute-Nacht-Geschichte. Die beiden Kleinen schmücken diese mit ihren eigenen Einfällen aus. Als der Onkel am nächsten Morgen feststellt, dass die kindlichen Fantasien Wirklichkeit geworden sind, hofft er, diese zukünftig in eine für ihn vorteilhafte Richtung lenken zu können. Konventioneller Disney-Weihnachtsfilm mit klassischer Märchenhandlung, der die Protagonisten durch Raum, Zeit und diverse Genres führt, dies für allerlei Mummenschanz und Film-Parodien nutzt und dabei ganz auf den Charme seines Hauptdarstellers setzt. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
BEDTIME STORIES
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2008
Regie
Adam Shankman
Buch
Matt Lopez · Tim Herlihy
Kamera
Michael Barrett
Musik
Rupert Gregson-Williams
Schnitt
Tom Costain · Michael Tronick
Darsteller
Adam Sandler (Skeeter Bronson) · Keri Russell (Jill) · Guy Pearce (Kendall) · Courteney Cox (Wendy) · Teresa Palmer (Violet)
Länge
99 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.
Genre
Komödie | Märchenfilm

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein Feature mit zwölf im Film nicht verwendeten Szenen (10 Min.). Neben der Einzel-Edition auf Blu-ray veröffentlicht der Verleih zudem eine kombinierte Edition mit Blu-ray und DVD, auf denen jeweils der Hauptfilm zu sehen sind.

Verleih DVD
Walt Disney (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Walt Disney (16:9, 2.35:1, dts-HD engl., dts dt.)
DVD kaufen

Diskussion
Für den kleinen Skeeter Bronson ist das Hotel seines Vaters ein Abenteuerspielplatz, auf dem es immer etwas Neues zu entdecken gibt. Da wird eine Sitzecke zur Trampolinlandschaft oder eine Gefriertruhe zum mollig-warmen Iglu, und wenn Skeeter am Abend erschöpft ins Kissen sinkt, kommt seine Fantasie garantiert noch einmal durch eine väterliche Gutenacht-Geschichte in Fahrt. Leider kann Marty Bronson seine Gläubiger nicht auf dieselbe Weise zufrieden stellen und muss sein Hotel verkaufen. Dem neuen Eigner ringt er dabei immerhin das Versprechen ab, seinem Sohn Skeeter eines Tages dessen Leitung anzutragen. Was von derlei mündlichen Verabredungen zu halten ist, sieht man 30 Jahre später: Aus der kleinen Herberge ist ein riesiger Hotelkomplex geworden, und der Manager in spe schra

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