My Bloody Valentine 3D

Horror | USA 2009 | 101 DVD: 94 & 97 (= BD: 99 & 101) Minuten

Regie: Patrick Lussier

Ein junger Mann kehrt in seine Heimatstadt zurück - zehn Jahre nachdem er der Attacke eines wahnsinnigen Mörders entgangen war, der unter seinen Freunden ein Massaker veranstaltet hatte. Es dauert nicht lange, bis eine neue Mordserie beginnt. Drastisches Remake eines B-Movies aus den 1980er-Jahren, das mit Hilfe der 3D-Technologie die Sensationsgier des Splatter-Publikums bedient, ohne eine schlüssige Handlung zu entwickeln.

Filmdaten

Originaltitel
MY BLOODY VALENTINE 3D
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2009
Regie
Patrick Lussier
Buch
Todd Farmer · Zane Smith
Kamera
Brian Pearson
Musik
Michael Wandmacher
Schnitt
Patrick Lussier · Cynthia Ludwig
Darsteller
Jensen Ackles (Tom Hanniger) · Jaime King (Sarah Palmer) · Kerr Smith (Axel Smith) · Kevin Tighe (Ben Foley) · Edi Gathegi (Deputy Martin)
Länge
101 DVD: 94 & 97 (= BD: 99 & 101) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18; nf DVD & BD: ab 18 & SPIO/JK II
Genre
Horror

Heimkino

Erhältlich in unterschiedlichsten Ausprägungen: Als eine 2D-, und eine 3D-Variante des Films (beigelegt sind die dazugehörigen 3D-Brillen) sowie als stereoskopische 3D Edition. Der 2D-Variante ist ein dt. untertitelbarer Audiokommentar von Patrick Lussier und Todd Farmer aufgespielt. Des Weiteren enthalten ist u.a. ein Feature mit 14 im Film nicht verwendeten Szenen (17 Min.) sowie ein alternatives Filmende (1 Min.). In den Handel ist auch die gekürzte Version des Films ("ab 18") gekommen. Die ungekürzte SPIO/JK II-Version gelangte zunächst nur in die Videotheken, gelangte aber später zudem in den Verkauf.

Verleih DVD
Kinowelt (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Kinowelt (16:9, 1.78:1, dts-HD7.1 engl., dts-HD5.1 dt.)
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Diskussion
Wenn man die 3D-Brille aufsetzt, um sich den ersten Splatter-Film im modernen Real-D-Verfahren anzusehen, kann man sich eigentlich schon denken, was im wahrsten Sinne des Wortes auf einen zukommt. Erwartungsgemäß nutzt Regisseur Patrick Lussier die Technik, um blutige Mordinstrumente und abgetrennte Körperteile in den Kinosaal hineinragen zu lassen. Er weiß, dass sein Zielpublikum genau dafür Eintrittsgeld bezahlt und kommt deshalb nach dem Vorspann gleich zur Sache: Ein Bergmann, der bei einem Grubenunglück seine Kumpanen mit der Spitzhacke getötet hat, um selbst ausreichend Luft zum Überleben zu haben, erwacht im Krankenhaus aus dem Koma und setzt unv

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