Komödie | USA 2009 | 100 Minuten

Regie: Todd Phillips

Vier Freunde fahren nach Las Vegas, um einen Junggesellenabschied zu feiern. Am nächsten Morgen ist der künftige Bräutigam verschwunden, und die übrigen können sich an nichts erinnern. Mühsam bemühen sie sich um eine Rekonstruktion ihrer Taten und geraten von einer Katastrophe in die nächste. Brachial-derbe Komödie, in der die harmlosen Exzesse der Nacht episodisch ans Licht gebracht werden, wobei einschlägige Genre-Vorbilder noch überflügelt werden sollen. Dank eines gelungenen Timings und guter Darsteller werden dem eher konventionellen Drehbuch absurd-komische Spitzen abgewonnen. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
THE HANGOVER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2009
Regie
Todd Phillips
Buch
Jon Lucas · Scott Moore
Kamera
Lawrence Sher
Musik
Christophe Beck
Schnitt
Debra Neil-Fisher
Darsteller
Bradley Cooper (Phil Wenneck) · Ed Helms (Stu Price) · Zach Galifianakis (Alan) · Justin Bartha (Doug) · Heather Graham (Jade)
Länge
100 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie

Heimkino

Nur die BD enthält neben der Kinofassung (100 Min.) auch die nur in engl. Sprache enthaltene "Extended Fassung" (108 Min.) sowie u.a. auch ein Feature mit weiteren Fotos aus der "verlorenen Kamera" (13 Min.).

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, DTrueHD engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Als selbst ernannte „Sin City“ verspricht Las Vegas seinen Besuchern nicht nur wilde Ausschweifungen, sondern auch, dass diese folgenlos bleiben. Der bekannteste Werbespruch der Stadt behauptet, dass, was immer hier passiere, im Alltag keine Konsequenzen haben werde: „What happens here, stays here.“ Das ist natürlich reine Bauernfängerei, und wer darauf hereinfällt, ist selber schuld. Weshalb der Humor von „Hangover“ zu einem guten Teil auf Schadenfreude aufbaut. Nachdem zu Beginn dieser wüsten Komödie der oben erwähnte Werbeslogan mit beschwörendem Ernst zitiert worden ist, führt ihn die anschließende Handlung mit sadistischem Genuss ad absurdum – jedenfalls bis zum Abspann. Gleich zu Beginn gibt eine kurze Vora

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