Action | USA 2009 | 94 Minuten

Regie: Mark Neveldine

Ein unschuldig Verurteilter tritt in einem perversen Spiel an, bei dem inhaftierte Kriminelle wie Computerspiel-Figuren gegeneinander kämpfen. Er will den Erfinder des Spiels töten und seine Frau retten, die in einem anderen "Spiel" sexuell missbraucht wird. Aufwändig inszenierter Actionfilm, der seine vorgeblich kritische Auseinandersetzung mit gewaltverherrlichenden Computerspielen durch ausschweifend-sadistische Exzesse konterkariert. Die brutalen, hektisch inszenierten Gewalteinlagen werden dabei regelrecht zelebriert.

Filmdaten

Originaltitel
GAMER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2009
Regie
Mark Neveldine · Brian Taylor
Buch
Mark Neveldine · Brian Taylor
Kamera
Ekkehart Pollack
Musik
Robb Williamson · Geoff Zanelli
Schnitt
Peter Amundson · Fernando Villena
Darsteller
Gerard Butler (Kable) · Michael C. Hall (Ken Castle) · Amber Valletta (Angie) · Kyra Sedgwick (Gina Parker Smith) · Zoë Bell (Sandra)
Länge
94 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 18; nf (DVD
BD: ab 16 & ab 18)
Genre
Action

Heimkino

Der Film ist in einer gegenüber der Originalversion geringfügig um Gewaltspitzen gekürzten FSK "ab 18"-Version (identisch mit der Kinofassung) sowie in einer um gut acht Minuten gekürzten FSK "ab 16"-Version erhältlich. Die lediglich quantitativ eindrucksvollen Extras von DVD & BD umfassen u.a. einen Audiokommentar der Regisseure und der Darsteller Amber Valletta, Alison Lohman und Terry Crews. Des Weiteren enthält die DVD ein ausführliches "Making Of" (75 Min.), das auf BD optional das Film-im-Bild-Feature ("Icon-Mode") mit dem optionalen Audiokommentar verbunden werden kann.

Verleih DVD
Universum (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Universum (16:9, 1.85:1, dts-HDMA engl./dt.)
DVD kaufen

Diskussion
In einer nicht allzu fernen Zukunft, so der Plot von „Gamer“, steuern Computerspieler echte Menschen statt digitaler Avatare. Ken Castle ist der Erfinder dieser Technik, die er für zwei Projekte einsetzt. Zum einen gibt es ein Netzwerk namens „Society“, zum anderen das Actionspiel „Slayers“, in dem reiche Jugendliche verurteilte Kriminelle durch ein abgeschlossenes Areal scheuchen und sie dabei auf alles schießen lassen, was sich bewegt. Wer von den „Figuren“ 30 Runden überlebt, gewinnt die Freiheit, der Spieler weltweiten Ruhm. Die Mehrheit der Menschen sind von diesen „Spielen“ begeistert, doch

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