Wickie und die starken Männer (2009)

Abenteuer | Deutschland 2009 | 87 Minuten

Regie: Michael "Bully" Herbig

Wickie, der gewitzte kleine Sohn eines Wikingerhäuptlings, schleust sich als blinder Passagier auf dem Drachenschiff seines Vaters ein, der mit seinen Männern die geraubten Kinder seines Dorfs retten will. Bei vielen Abenteuern stellt der Grips des Kindes die Körperkraft der Erwachsenen immer wieder in den Schatten. Liebeswerte Hommage an eine populäre Zeichentrickfigur, die sich mit Witz und Fantasie in ihrer rauen nordischen Umwelt behauptet. Dabei regt der mit einem schrullig-charmanten Figurenensemble aufwartende Familienfilm ebenso zum Lachen wie zum Mitfiebern an. (Fortsetzung: "Wickie auf großer Fahrt") - Ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2009
Regie
Michael "Bully" Herbig
Buch
Michael "Bully" Herbig
Kamera
Gerhard Schirlo
Musik
Ralf Wengenmayr
Schnitt
Alexander Dittner
Darsteller
Jonas Hämmerle (Wickie) · Waldemar Kobus (Halvar, Wickies Vater) · Nic Romm (Tjure) · Christian A. Koch (Snorre) · Olaf Krätke (Urobe)
Länge
87 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 8.
Genre
Abenteuer | Kinderfilm

Heimkino

Verleih DVD
Highlight
DVD kaufen
Diskussion
Er rubbelt an seinen Nasenflügeln, reißt die Knopfaugen auf, schnippst und streckt den rechten Zeigefinger gen Himmel, oder besser gen Asgard. Fast meint man, ein Glühlämpchen würde über seinem Topfhaarschnitt angeknipst. Dieses fehlt allerdings in Michael „Bully“ Herbigs gar nicht so comic-hafter Interpretation des rotschöpfigen Knaben, der zu Beginn der 1970er-Jahre erfolgreich aus den Kinderbüchern „Vicke Viking“ des Schweden Runer Jonsson auf die Bildschirme schlüpfte. Mit dabei: Sein brummbäriger Vater Halvar, die sich ständig kabbelnden Tjure und Snorre oder der gemütlich-dickleibige Junggeselle Faxe. Und natürlich das strohblonde Wikingermädchen Ylvi, das bei Herbig ihrem Schwarm Wickie schon mal ein „Er ist sooo süß“ hinterherseufzt und danach kräftig in einen fast noch zappelnden Fisch beißt. In 78 Episoden schickte das ZDF die rudimentär gezeichneten, aber umso spannend

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren