Science-Fiction | USA/Deutschland 2009 | 109 Minuten

Regie: Christian Alvart

Im Jahr 2174 werden zwei Astronauten aus ihrem Hyperschlaf geweckt, weil die Mission, die Überlebenden der Menschheit auf einen Lichtjahre entfernten Planeten bringen, zu scheitern droht. Routiniert entwickelter Science-Fiction-Thriller mit B-Movie-Flair, der wenig Wert auf Logik und Kohärenz legt, dafür aber als mitunter sehr gewalttätige Dystopie die apokalyptischen Vorgaben des Genres mit viel Horror und einer ambitionierten Körpersymbolik auflädt. - Ab 16 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
PANDORUM
Produktionsland
USA/Deutschland
Produktionsjahr
2009
Regie
Christian Alvart
Buch
Travis Milloy
Kamera
Wedigo von Schultzendorff
Musik
Michl Britsch
Schnitt
Philipp Stahl
Darsteller
Dennis Quaid (Payton) · Ben Foster (Bower) · Cam Gigandet (Gallo) · Antje Traue (Nadia) · Cung Le (Manh)
Länge
109 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16 möglich.
Genre
Science-Fiction | Thriller

Heimkino

Verleih DVD
Highlight
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Diskussion
Noch ist es ja etwas hin bis zum Jahr 2174. Bis dahin könnte man sich die Sache mit bemannten Raumfahrtmissionen noch einmal überlegen, die so viele Jahre dauern, dass man Teile der Besatzung in künstlichen Tiefschlaf versetzt und das Ganze nur durch eine Art Schichtwechsel am Laufen halten kann, weil Tanus, der nächste Planet, den die Menschheit besiedeln könnte, einige Lichtjahre weiter entfernt liegt. Die Astronauten, die mit dem gewaltigen Raumschiff Elysium, einer modernen Arche Noah mit vielen Tausend Passagieren, aufbrechen, haben jedoch keine andere Wahl; noch während ihrer Expedition verschwindet der blaue Heimatplanet von den Radarschirmen. Es gibt also kein Zurück mehr. Dummerweise ist der Hyperschlaf mit mentalen Ausfällen

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