Männerherzen

Komödie | Deutschland 2008 | 107 Minuten

Regie: Simon Verhoeven

Komödie über fünf verschiedene Männer-Typen in Berlin, vom erfolgreichen Macho bis zum unbeholfenen "Sensibelchen", die sich mehr oder minder alle auf der Suche nach der großen Liebe mit den Verunsicherungen ihres Rollenbildes herumschlagen. Die Inszenierung verlässt sich vorrangig auf die Anziehungskraft des populären Ensembles und investiert nur wenig Mühe in eine stimmige Konstruktion der Geschichten. Da auch die Charaktere eher notdürftig entwickelt werden, mangelt es der Komödie ebenso an Charme wie am nötigen Herzblut. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2008
Regie
Simon Verhoeven
Buch
Simon Verhoeven
Kamera
Jo Heim
Musik
Simon Verhoeven
Schnitt
Stefan Essl
Darsteller
Christian Ulmen (Günther Stobanski) · Nadja Uhl (Susanne Feldberg) · Wotan Wilke Möhring (Roland Feldberg) · Maxim Mehmet (Philip Hendrion) · Jana Pallaske (Nina Helmich)
Länge
107 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Warner Home
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Diskussion
Es ist der letzte Hort des modernen Mannes: das Fitness-Studio. Man schwitzt, vergleicht, baggert und reduziert die verwirrenden Ansprüche der Metrosexualität auf die Performance des Muskeltonus. Hier schlagen die „Männerherzen“ unter der Last von Gegengewichten und weiblicher Inkooperation. „Sie kämpfen. Sie lieben. Sie drehen durch“, lauten Untertitel und Handlungsprämisse, unter der eine Riege deutscher „Superschauspieler“ als Panoptikum der Männerwelt an und um die Geräte drapiert werden; alle unterschiedlich und für jeden Geschmack gefügig. Sonderlich originell oder erhellend mutet das nicht an, auch wenn der Film relativ leichtfüßig von einer Episode zur anderen hüpft. Fünf Berliner XY-Chromosomen-Träger auf einer Suche, die beide Geschlechter vereint: dem lebenslang

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