G-Force - Agenten mit Biss

Action | USA 2009 | 88 Minuten

Regie: Hoyt Yeatman jr.

Die Superhelden einer Elite-Einheit aus FBI-Meerschweinchen retten die Welt vor rebellierenden Küchengeräten, die zu unberechenbaren Monstern mutierten. Actionfilm für Kinder, der in seiner Mischung aus Tieranimation, Abenteuer aus dem Computer und behäbigem Realfilm-Ereignis allenfalls durch überhebliche Witze und eine stumpfsinnige Handlung auffällt. Der Film ist in 2-D produziert und wurde für die Auswertung in 3-D konvertiert. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
G-FORCE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2009
Regie
Hoyt Yeatman jr.
Buch
Cormac Wibberley · Marianne Wibberley
Kamera
Bojan Bazelli
Musik
Trevor Rabin
Schnitt
Mark Goldblatt · Jason Hellmann · Bud S. Smith · M. Scott Smith
Darsteller
Bill Nighy (Leonard Saber) · Will Arnett (Kip Killian) · Zach Galifianakis (Ben) · Kelli Garner (Marcie) · Tyler Patrick Jones (Connor)
Länge
88 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.
Genre
Action | Kinderfilm

Heimkino

Verleih DVD
Walt Disney
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Diskussion
Eine Elite-Einheit aus Meerschweinchen rettet die Welt vor rebellierenden Küchengeräten. Das klingt so abenteuerlich wie die Geschichte von „Toy Story“ (fd 31 830), in der ein Spielzeug-Cowboy und ein Weltraumkapitän um die Vorherrschaft im Kinderzimmer kämpfen. Doch neben der Story kommt es im Animationsfilm vor allem auf das „Understatement“ an, mit der die unglaubwürdigste Idee als völlig normal erscheint. Das macht das Erfolgsgeheimnis der Pixar-Filme aus, und genau das fehlt anderen (Disney) Trickfilmen so oft, auch „G-Force“. Sie sind eine genetisch designte Truppe von Super-Meerschweinchen. Ihr „Erfinder“ Ben Kendall hat mit ihn

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