Nobel Son

Komödie | USA 2007 | 106 Minuten

Regie: Randall Miller

Die Familie eines Chemieprofessors leidet an dessen ätzenden Umgangsformen sowie an seiner Egozentrik. Als man genau an dem Tag, an dem dem Wissenschaftler der Nobelpreis verliehen wird, seinen erwachsenen Sohn entführt und der Täter das Preisgeld als Lösegeld einfordert, nimmt ein gefährlicher Reigen an familiären Verwicklungen seinen Lauf. Schwarzhumorige, mitunter auch recht drastische Thriller-Komödie, die dank der hervorragenden Darsteller unterhält, inszenatorisch und erzählerisch aber allzu bemüht-originelle Haken schlägt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
NOBEL SON
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2007
Regie
Randall Miller
Buch
Jody Savin · Randall Miller
Kamera
Michael Ozier
Musik
Mark Adler · Paul Oakenfold
Schnitt
Randall Miller
Darsteller
Alan Rickman (Prof. Eli Michaelson) · Bryan Greenberg (Barkley Michaelson) · Shawn Hatosy (Thaddeus James) · Mary Steenburgen (Sarah Michaelson) · Bill Pullman (Det. Max Mariner)
Länge
106 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie | Thriller

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (10 Min.). Die BD enthält zudem den Soundtrack auf der DVD als separate Tonspur (58 Min.).

Verleih DVD
WGF/Schröder Media (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
WGF/Schröder Media (16:9, 2.35:1, dts-HD engl./dt.)
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Diskussion
Als Prof. Michaelson den Nobelpreis für Chemie bekommt, ist vor allem er selbst stolz auf seine Leistung, seine Familie ist längst viel zu genervt vom übergroßen Ego und den ätzenden Umgangsformen ihres Oberhaupts, um sich wirklich darüber freuen zu können. Das gilt vor allem für Sohn Barkley, der mit seiner Ethnologie-Dissertation über Kannibalismus nicht fertig wird und unter dem völligen Mangel an Respekt und Zuneigung seitens seines Erzeugers leidet, aber auch für Michaelsons Ehefrau, eine Psychoanalytikerin, die s

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