Same Same But Different

- | Deutschland 2009 | 104 Minuten

Regie: Buck

Ein junger Deutscher fliegt nach dem Abitur zusammen mit einem Freund nach Kambodscha, um dort als Rucksacktourist eine unbeschwerte Zeit zu verbringen. In Phnom Penh verliebt er sich in eine zierliche junge Frau, die als Prostituierte arbeitet und an HIV erkrankt. Ein interkulturelles Liebesdrama nach einer wahren Begebenheit, das visuell attraktiv und emotional glaubwürdig vom Ringen um eine unmögliche Liebe erzählt und dabei souverän den Veränderungen des Protagonisten nachspürt, dessen Weltsicht entscheidende Änderungen erfährt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2009
Regie
Buck
Buch
Ruth Toma
Kamera
Jana Marsik
Musik
Konstantin Gropper
Schnitt
Dirk Grau
Darsteller
David Kross (Ben) · Apinya Sakuljaroensuk (Sreykeo) · Stefan Konarske (Ed) · Jens Harzer (Henry, Bens Bruder) · Anne Müller (Praktikantin Claudia)
Länge
104 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und weiteren Mitgliedern der Crew sowie die Dokumentation "Reise durch Kambodscha" (46 Min.).

Verleih DVD
Delphi (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl. & dt. & Khmer/ dt. & Khmer)
Verleih Blu-ray
Delphi (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl. & dt. & Khmer/ dt. & Khmer)
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Diskussion
Es dürfte kaum möglich sein, im nunmehr 25 Jahre umfassenden Regiewerk Detlev Bucks thematisch auffällig Wiederkehrendes oder stringent Verbindendes zu entdecken. Eher im Gegenteil zeichnet es sich durch immer wieder überraschende Sujets, variierende Erzählweisen sowie das stets neugierige Einlassen auf unterschiedlichste Genres aus. Die Komödienanfänge mag Buck längst hinter sich gelassen haben, doch wer nach einem so dichten und spannenden Sozialdrama wie „Knallhart“ (fd 37 503) die Souveränität hat, einen in güldene Sommerfarben getauchten Kinderfilm zu drehen („Hände weg von Mississippi!“, fd 38 075), der ist – im guten Sinne – unberechenbar. In jedem Fall ist unübersehbar, dass Buck sein eigenes cineastisches „Patchwork“ immer sicherer und souveräner im Umgang mit filmischem Erzählen gemacht hat, sodass man sich durchaus vertrauensvoll auf ein zwischen Hamburg und Phnom Penh pendelndes interkulturelles Lie

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