Schön bis in den Tod

Horror | USA 2009 | 101 Minuten

Regie: Stewart Hendler

Eine Gruppe von Studentinnen hat den Tod einer Kommilitonin, die bei einem missglückten Streich ums Leben kam, vertuscht, wird nun aber während der Abschlussfeier auf drastisch-blutige Weise von der Vergangenheit heimgesucht. Konventionell-drastisches Slasher-Film-Remake mit klischeehaften Figuren und abgenutzten Spannungsszenen, das sich mit der Zurschaustellung von viel nackter Haut und mannigfaltigen Tötungsvarianten zufrieden gibt.

Filmdaten

Originaltitel
SORORITY ROW
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2009
Regie
Stewart Hendler
Buch
Josh Stolberg · Peter Goldfinger
Kamera
Ken Seng
Musik
Lucian Piane
Schnitt
Elliot Greenberg
Darsteller
Briana Evigan (Cassidy) · Leah Pipes (Jessica) · Rumer Willis (Ellie) · Jamie Chung (Claire) · Margo Harshman (Chugs)
Länge
101 Minuten
Kinostart
04.03.2010
Fsk
ab 18; f
Genre
Horror

Diskussion
Vertrauen, Respekt, Ehre, Verschwiegenheit und Solidarität. Vor allem die letzten beiden Schlagwörter ihrer Studentinnenvereinigung müssen fünf Frauen ganz genau nehmen, als sie nach einem missglückten Streich beschließen, die Leiche ihrer Kommilitonin in einer verlassenen Mine verschwinden zu lassen, um so den Todesfall zu vertuschen. Um ihre Zukunft nicht zu gefährden, schwören sie sich absolutes Stillschweigen und kehren in den Alltag zurück. Einfallsreichtum, Spannung, Abwechslung und Atmosphäre: Das könnten die Schlagwörter für einen gelungenen Horrorfilm sein, wenn nicht die Filmemacher beschlossen hätten,

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