Schwesterherzen - Ramonas wilde Welt

- | USA 2010 | 103 Minuten

Regie: Elizabeth Allen

Ein neunjähriges Mädchen aus einer US-amerikanischen Vorstadt leidet unter dem Gefühl, wegen mancher Missgeschicke nicht geschätzt zu werden. Auch andere Mitglieder seiner Familie schlagen sich mit Problemen in Sachen Liebe oder Beruf herum, finden aber alle Halt in der gegenseitigen Solidarität. Anspruchsloser Unterhaltungsfilm um eine Vorstadtidylle, die letztlich allen kleinen Krisen trotzt. Überraschungsarm, aber durchaus warmherzig wird ein familiärer Zusammenhalt beschworen, der einen befähigt, sich mit seinen Schwächen zu akzeptieren. - Ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
RAMONA AND BEEZUS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2010
Regie
Elizabeth Allen
Buch
Laurie Craig · Nick Pustay
Kamera
John Bailey
Musik
Mark Mothersbaugh
Schnitt
Jane Moran
Darsteller
Joey King (Ramona Quimby) · Selena Gomez (Beezus Quimby) · John Corbett (Robert Quimby) · Bridget Moynahan (Dorothy Quimby) · Ginnifer Goodwin (Tante Bea)
Länge
103 Minuten
Kinostart
14.10.2010
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 8.
Diskussion
Aus dem amerikanischen Kinder- und Musikfernsehen werden seit einiger Zeit und bevorzugt nachmittags äußerst glückliche Menschen auf deutsche Bildschirme importiert. Selbst wenn es in der Liebe oder mit den Finanzen der Eltern gerade „den Bach runter geht“, gibt den Teenies in Luxusnot der Zusammenhalt von Familie oder Freundschaft Kraft. „Schwesterherzen“ nach den Kinderbuch-Bestsellern von Beverly Cleary ist nun die Inkarnation des Suburban-Feel-Good-Movies – nur ohne eine Sängerin wie „Hannah Montana“ oder Britney Spears’ Schwester Jamie Lynn in „Zoey 101“. Ramona Quimby, die Hauptfigur, hat dafür Fantasie für drei Neunjährige, und das macht nach eigener Aussage „Lustiges lustiger und Gruseliges gruseliger“: Da gähnt unter den Klettergerüst-Ringen auf dem Schulhof plötzlich eine abgrundtiefe Schlucht, die Sc

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