Paranormal Activity 2

Horror | USA 2010 | Kino: 91 (=DVD: 87 & BD: 91) Extended Cut BD: 98 (=DVD: 94) Minuten

Regie: Tod Williams

Fortsetzung des Horrorfilms "Paranormal Activity" (2007) um mysteriöse, tödlich endende Vorgänge im Haus eines Ehepaars. Nun rückt die Verwandtschaft der Ehefrau in den Mittelpunkt der Handlung, die sich 60 Tage vor dem Todesfall von einst abspielt, als ebenfalls das Heim der Familie von dämonischen Kräften heimgesucht wird. Stilistisch erneut einer "Überwachungskamera"-Ästhetik verpflichtet, bietet der Genrefilm wenig radikalen, gleichwohl soliden Grusel. Längen in der Spannungsdramaturgie und logische Schwachstellen ergeben sich aus der besonderen Erzählperspektive. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
PARANORMAL ACTIVITY 2
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2010
Regie
Tod Williams
Buch
Michael R. Perry · Christopher Landon · Tom Pabst · Oren Peli
Kamera
Michael Simmonds
Schnitt
Gregory Plotkin
Darsteller
Katie Featherston (Katie) · Brian Boland (Daniel) · Molly Ephraim (Ali) · Seth Ginsberg (Brad) · Micah Sloat (Micah)
Länge
Kino: 91 (=DVD: 87 & BD: 91) Extended Cut BD: 98 (=DVD: 94) Minuten
Kinostart
04.11.2010
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Horror

Heimkino

Die BD enthält eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache. Die Editionen (BD & DVD) enthalten die Kinofassung und einen verlängerten "Extended Cut".

Verleih DVD
Paramount (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Paramount (16:9, 1.78:1, dts-HDMA engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Das Konzept ist ebenso simpel wie zwingend: Man nehme ein üppig mit Webcams ausgestattetes Haus, suggeriere Unheimliches, zelebriere die immer gleichen Ansichten bei Tag und bei Nacht und spiele mit den Erwartungen des Zuschauers. Der Film „Paranormal Activity“ (fd 39 589) hatte 2009 für ein ähnliches Phänomen gesorgt wie zehn Jahre davor „Blair Witch Project“ (fd 33 983). Mit verschwindend kleinem Budget und Digicam avancierte die Chronologie des totalen Horrors zum Kassenschlager. Damals beobachteten die Macher von „Paranormal Activity“ das Ehepaar Katie und Micah, in dessen Haus unerklärliche, übernatürlich deutbare Dinge passierten, die schließlich zum Verschwinden der einen und zum Tod des anderen führten. Die „Schocktherapie“ mit statischer Kamera und allerlei rabiaten Geräuschen in vermeintlich unbelebten Hinterzimmern kam beim von Angstlust beseelten Publikum im

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