Just Wright

- | USA 2010 | 101 Minuten

Regie: Sanaa Hamri

Eine 35-jährige Physiotherapeutin begegnet zufällig ihrem Idol, dem Star eines Basketball-Teams. Ihre Freundlichkeit veranlasst den Traummann dazu, sie zu seiner Geburtstagsparty einzuladen. Bei diesem Fest verliebt er sich jedoch in die Falsche, sodass auf dem Weg zum Happy End noch manche Hürde genommen werden muss. Aschenputtel-Liebesgeschichte um eine vollschlanke und nach gängigen Mustern nicht besonders schöne, dafür aber mit Bodenständigkeit und Herz für sich einnehmende Heldin. Die sympathische Hauptdarstellerin verleiht der eher schlichten, märchenhaften Geschichte Charme. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
JUST WRIGHT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2010
Regie
Sanaa Hamri
Buch
Michael Elliott
Kamera
Terry Stacey
Musik
Lisa Coleman · Wendy Melvoin
Schnitt
Melissa Kent
Darsteller
Queen Latifah (Leslie Wright) · Common (Scott McKnight) · Paula Patton (Morgan Alexander) · James Pickens jr. (Lloyd Wright) · Phylicia Rashad (Ella McKnight)
Länge
101 Minuten
Kinostart
28.10.2010
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Diskussion
Jeder Fan träumt wohl davon, dem angehimmelten Star irgendwann einmal persönlich zu begegnen. Dieser Traum geht für die Physiotherapeutin Leslie Wright unerwartet in Erfüllung, als sie nach dem abendlichen Besuch eines Basketball-Spiels bei einem Tankstopp plötzlich dem Star ihres Lieblingsteams gegenübersteht. Scott McKnight fährt mit einer Luxuslimousine vor, die so neu ist, dass der NBA-Profi noch nicht weiß, wo der Tankdeckel ist. Da ist die patente Singlefrau gern behilflich, und Hauptdarstellerin Queen Latifah und Regisseurin Sanaa Hamri machen aus der spontanen Kontaktaufnahme die mit Abstand beste Szene von „Just Wright“. Während sich auf ih

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