Big Mama's Haus: Die doppelte Portion

Komödie | USA 2011 | 106 (DVD 108 = BD: 113 ) Minuten

Regie: John Whitesell

Um sich und seinen Stiefsohn vor russischen Gangstern zu schützen, schlüpft ein schwarzer Polizist erneut in die Gestalt einer voluminösen "Big Mama", verpasst seinem Sprössling eine ähnliche Maskerade und taucht mit ihm in einer Kunstschule für Frauen unter. Mit tolpatschigen Anleihen bei Billy Wilders "Manche mögen's heiß" kokettierende Verkleidungskomödie, die sich von einem abgeschmackten Gag zum nächsten schleppt und sich in infantilen Albernheiten ergeht. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
BIG MOMMAS: LIKE FATHER, LIKE SON
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2011
Regie
John Whitesell
Buch
Matthew Fogel
Kamera
Anthony B. Richmond
Musik
David Newman
Schnitt
Priscilla Nedd-Friendly
Darsteller
Martin Lawrence (Malcolm / Big Momma) · Brandon T. Jackson (Trent / Charmaine) · Jessica Lucas (Haley) · Portia Doubleday (Jasmine Lee) · Ana Ortiz (Direktorin)
Länge
106 (DVD 108 = BD: 113 ) Minuten
Kinostart
03.03.2011
Fsk
ab 6; f & ab 12 (DVD & BD)
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Der Film wurde für die FSK-Freigabe "ab 6" für die deutsche Kinoauswertung gekürzt. DVD & BD enthalten die ungekürzte Kinofassung (FSK "ab 12") und die Extended-Fassung (FSK "ab 12"). Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar mit Regisseur John Whitesell, Produzent David T. Friendly und den Darstellern Brandon T. Jackson und Jessica Lucas sowie ein Feature mit sieben im Film nicht verwendeten Szenen (12 Min.). Die BD enthält eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache.

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Fox (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., dts dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Dass der dritte Teil einer schon im Original unergiebigen Reihe nicht sonderlich originell sein wird, war zu erwarten. Einmal mehr bleibt dem schlanken, adretten und als Familienvater betont heterosexuellen Polizisten Malcolm Turner im Zuge einer Ermittlung nichts anderes übrig, als in das „Fettsuit“ einer überdimensionierten, unattraktiven und behäbigen schwarzen „Mutti“ zu schlüpfen. Wieder provoziert diese Verkleidung allerhand Situationen in „Charleys Tante“-Manier, die einer spießigen heterosexuellen, mitunter homophoben Zielgruppe Gelege

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