Kinderfilm | USA/Kanada/Brasilien 2011 | 96 Minuten

Regie: Carlos Saldanha

Ein junger seltener Papagei aus Brasilien landet im Besitz einer Bibliothekarin in den USA. Ein Tierschützer will ihn in seine Heimat zurückschaffen, um ihn mit dem einzigen Weibchen seiner Art zusammenzubringen. Aus der Mission wird ein Abenteuer, bei dem sich tierische und menschliche Protagonisten näher kommen. Visuell fulminantes 3D-Animationsfilm-Spektakel mit komischen Pointen und mitreißender Musik. Beste Unterhaltung, bei der angedeutete sozialkritische Fragen freilich auf halbem Weg stecken bleiben. - Ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
RIO
Produktionsland
USA/Kanada/Brasilien
Produktionsjahr
2011
Regie
Carlos Saldanha
Buch
Don Rhymer · Joshua Sternin · Jeffrey Ventimilia · Sam Harper
Kamera
Renato Falcão
Musik
John Powell
Schnitt
Harry Hitner
Länge
96 Minuten
Kinostart
07.04.2011
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 8.
Genre
Kinderfilm | Animation

Heimkino

Der Film ist erhältlich als DVD, 2D BD und 3D BD (inkl. 2D BD in einer Verpackung). Die Extras der DVD enthalten u.a. ein Feature mit einer im Film nicht verwendeten Szene (1 Min.). Die Extras der BD enthalten zudem den Kurzfilm "Scrat's Continental Crack-Up" (3 Min.) sowie einige Kurzfeatures zum Film, u.a. über die Musik: "Die Entstehung des Songs Hot Wings" (8 Min.) und "Die Musik im Film" (13 Min.).

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Fox (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., dts dt.)
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Diskussion
Rio: So ein kurzer Name, so viele knallbunte Bilder, die einem sofort im Kopf herum spuken. Karneval, Samba und Paradiesvögel, eine prächtige Bilder- und Klangkulisse umgibt und durchweht Rio de Janeiro, diese Millionen-Metropole am Zuckerhut mit ihren Samba-Zügen und ihren Wellblechhütten. All diese Aspekte, der eskapistische Ausdruck tropischer Lebensfreude und die Auswüchse der Armut, vereinigt auch „Rio“ und verfolgt dabei das genannte Fantasie-Prinzip: Kein großer Wortschatz, aber ein pompöser Kessel Buntes wird hier aufgedeckt. Im stadtnahen Dschungel erhebt sich erst einmal ganz in der Tradition alter Disney-Filme ein visuelles und auditives Crescendo durch eine Horde lauthals singender, fröhliche Formationen bildender Vögel. Doch man ist im neuen Jahrtausend, und der neueste Trickfilm der „Ice Age“-Schöpfer (fd 35 344) kom

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