HOP - Osterhase oder Superstar?

Komödie | USA 2011 | 95 Minuten

Regie: Tim Hill

Ein Sprössling des Osterhasen-Clans will nicht in die väterlichen Fußstapfen treten, sondern Schlagzeuger werden. Er büxt Richtung Los Angeles aus und findet bei einem unreifen jungen Mann Unterschlupf, der gerade aus dem Schoß der Familie geworfen wurde. Unausgegorene Komödie voller Ungereimtheiten und loser Erzählfäden, die trotz der technisch soliden Mischung aus Realfilm und Computeranimation allenfalls mittelmäßig unterhält. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
HOP
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2011
Regie
Tim Hill
Buch
Cinco Paul · Ken Daurio · Brian Lynch
Kamera
Peter Lyons Collister
Musik
Christopher Lennertz
Schnitt
Peter S. Elliot · Gregory Perler
Darsteller
James Marsden (Fred) · Kaley Cuoco (Samantha O'Hare) · Hank Azaria · Elizabeth Perkins · Gary Cole
Länge
95 Minuten
Kinostart
31.03.2011
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Komödie | Animation

Heimkino

Verleih DVD
Universal (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Universal (16:9, 1.85:1, dts-HDMA engl., dts dt.)
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Diskussion
Ein bisschen „Charlie und die Schokoladenfabrik“ (fd 37 179), ein bisschen „Alvin und die Chipmunks“ (fd 38 511), putziges Kaninchengetier plus David Hasselhoff – fertig ist der Familienfilm fürs Osterfest. Doch aus eigentlich soliden Zutaten muss noch lange kein goutierbares Endergebnis werden. Während sich das Autorenteam Ken Daurio und Cinco Paul für Filme wie „Horton hört ein Hu“ (fd 38 631) und „Ich – Einfach unverbesserlich“ (fd 40 081) wenigstens zwei Jahre Zeit zum Ausarbeiten ließ, entstand „HOP – Osterhase oder Superstar“ quasi

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