James Cameron's Sanctum

Abenteuer | USA/Australien 2011 | 108 Minuten

Regie: Alister Grierson

Während einer Expedition werden ein Wissenschaftler, sein Sohn und weitere Team-Mitglieder durch einen Sturm in einem Höhlensystem in Papua-Neuguinea eingeschlossen. Die einzige Hoffnung besteht darin, einen neuen Ausgang zu finden, doch die gefahrvolle Suche wird durch zwischenmenschliche Konflikte erschwert. Mit reizarmen 3D-Bildern und einer Kulisse, die deutlich mehr nach Studio als nach wilder Natur aussieht, setzt der Film ein abgedroschenes Abenteuer- und Thrillerszenario mit blassen Figuren in Gang. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
SANCTUM | JAMES CAMERON'S SANCTUM
Produktionsland
USA/Australien
Produktionsjahr
2011
Regie
Alister Grierson
Buch
John Garvin · Andrew Wight
Kamera
Jules O'Loughlin
Musik
David Hirschfelder
Schnitt
Mark Warner
Darsteller
Richard Roxburgh (Frank) · Ioan Gruffudd (Carl) · Rhys Wakefield (Josh) · Alice Parkinson (Victoria) · Dan Wyllie (Crazy George)
Länge
108 Minuten
Kinostart
21.04.2011
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Abenteuer | Thriller

Heimkino

Der 3D Film ist als Blu-ray separat in 2D und 3D erhältlich. Die Extras umfassen quantitativ erhebliche, aber qualitativ nicht sonderlich ergiebige Kurzdokus.

Verleih DVD
Constantin (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Constantin (16:9, 1.85:1, dts-HD engl./dt.)
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Diskussion
Man muss nicht in ferne Galaxien reisen, um Dinge zu sehen, die noch kein Mensch erblickt hat. Solange es die Tiefsee oder das Innere der Erde gibt, gehen auch die Stoffe für spannende Abenteuer nicht aus. Schon Jules Verne hat das erkannt – und James Cameron ist ein Jules-Verne-Fan! Ständig auf der Suche nach telegenen Stoffen, hat der Film-Tycoon nun riesige Höhlensysteme in Papua-Neuguinea entdeckt. Dort, im tiefen Schlund der Erde, finden sich unwirkliche Windungen und riesige Steinkathedralen – also Orte, an denen sich Forscher trefflich austoben und Gefahren bestehen können. Ein idealer Spielplatz auch für jene Technik, mit der Cameron „Avatar“ (fd fd 39 663) realisierte. Die Randbedingungen scheinen also prächtig für einen neuerlichen Augenschmaus – natürlich in 3D. Doch Technik ist die eine Sache, deren Beherrschung eine ande

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