Demolition Man

Action | USA 1993 | 115 Minuten

Regie: Marco Brambilla

Ein Polizist und ein Schwerverbrecher, beide zu 70 Jahren Haft verurteilt und eingefroren, werden im Jahre 2032 aufgetaut und erneut zu Kontrahenten, da der Verbrecher das inzwischen befriedete Los Angeles mit einer Serie von Gewalttaten überzieht. Ein zwar perfekter und mit einiger Ironie inszenierter Actionfilm, der wegen der hausbackenen Geschichte und in Ermangelung einer halbwegs plausiblen Zukunftsvision aber nur wie ein Vehikel für zwei Hollywood-Stars wirkt.

Filmdaten

Originaltitel
DEMOLITION MAN
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1993
Regie
Marco Brambilla
Buch
Daniel Waters · Robert Reneau · Peter M. Lenkov
Kamera
Alex Thomson
Musik
Elliot Goldenthal
Schnitt
Stuart Baird
Darsteller
Sylvester Stallone (John Spartan) · Wesley Snipes (Simon Phoenix) · Sandra Bullock (Lenina Huxley) · Nigel Hawthorne (Dr. Raymond Cocteau) · Benjamin Bratt (Alfredo Garcia)
Länge
115 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Genre
Action | Science-Fiction

Heimkino

Verleih DVD
Warner (2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Schon wieder Sylvester Stallone und schon wieder Wesley Snipes. Turnte der eine unlängst noch in steilen Felswänden durch die deutschen Kinos ("Cliffhanger", fd 30 346). avanciert der andere zu Hollywoods Shooting Star schlechthin. In ".Demolition Man" sind sie die klassischen Kontrahenten. Mann gegen Mann, Gut gegen Böse und Schwarz gegen Weiß. Eine Konstellation, die auch im Holyvwood-Kino des Jahres 1993 einem Film noch jegliche Spannung entzieht. Denn wie der Kampf ausgeht, ist ohnehin klar. Allein wer bereit ist. das fulminante Spektakel als Komödie zu goutieren, kann sich ganz nett unterhalten lassen. Daß die Story mehr als krude ist. tut dabei dann kaum noch was zur Sache.

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