Die letzte Lüge

Komödie | Deutschland 2011 | 79 Minuten

Regie: Jonas Grosch

Zum Osterfest wird ein Liebespaar, das sich morgens noch seine Zuneigung und Treue versichert, von den jeweils heimlichen Geliebten der einen wie des anderen besucht. Die vier sowie einige weitere Personen belügen und betrügen sich, wo es nur geht, und versuchen, ihrer Gefühle und Beziehungen klar zu werden. Das "Screwball-Musical" verbindet Komödienelemente mit Gesangseinlagen, ist aber als launige Nachdenklichkeit über Liebe, Lüge und (Selbst-)Betrug allzu stockend, ohne erzählerische Eleganz und emotionalen Charme entwickelt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2011
Regie
Jonas Grosch
Buch
Jonas Grosch
Kamera
Matthias Hofmeister
Musik
Markus Schramhauser · Stephan Keller
Schnitt
Christoph Lumpe
Darsteller
Katharina Wackernagel (Lucy) · Leander Lichti (Ole) · Sebastian Schwarz (Peter) · Marie Burchard (Ina) · Anja Knauer (Nellie)
Länge
79 Minuten
Kinostart
31.03.2011
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie | Musical

Heimkino

Verleih DVD
Lighthouse (16:9, 2.35:1, DD5.1 dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Dritter Film, drittes Genre: Nach dem Dokumentarfilm „Der Weiße mit dem Schwarzbrot“ (fd 38 760) über seinen Onkel, den Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller Christof Wackernagel, und der komödiantischen (Polit-)Farce „Résiste – Aufstand der Praktikanten“ (fd 39 573) drehte (und co-produzierte) Jonas Grosch nun ein „Screwball-Musical“ als launige filmische Nachdenklichkeit über Liebe, Lüge und (Selbst-)Betrug, die er nach eigener Aussage mit „klaren Genre-Elementen“ erzählen wollte, um das Thema „von einem psychologisierenden Diskurs wegzubringen“. Das sieht so aus, dass diverse schicke junge Menschen in gehobenem Landhaus-Ambiente mit üppigem Frühlingsgarten unter blauem Ostersonntag-Himmel zusammen k

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