Eine Insel namens Udo

Komödie | Deutschland 2011 | 80 Minuten

Regie: Markus Sehr

Ein unscheinbarer Mann wird von seinen Mitmenschen ständig übersehen, was sich mitunter zum eigenen Vorteil nutzen lässt, etwa als Kaufhausdetektiv, ihn aber auch zum einsamen Kauz macht. Damit scheint es ein Ende zu haben, als er einer Frau begegnet, für die er sichtbar ist. Die reizvolle Ausgangsidee der Komödie will nicht richtig zünden und mündet in eine Folge genügsamer Sketche, um die herum die Handlung bemüht und die Inszenierung allzu schlicht wirkt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2011
Regie
Markus Sehr
Buch
Clemente Fernandez-Gil · Markus Sehr
Kamera
Daniela Knapp
Musik
Tobias Wagner · Steven Schwalbe
Schnitt
Stefan Schmitt
Darsteller
Kurt Krömer (Udo) · Fritzi Haberlandt (Jasmin) · Bernd Moss (Amanda) · Kari Ketonen (Sallinen) · Maja Beckmann (Nicki)
Länge
80 Minuten
Kinostart
16.06.2011
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Darstellers Kurt Krömer sowie ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen.

Verleih DVD
X Verleih/Warner (16:9, 1.78:1, DD5.1 dt.)
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Diskussion
In einer historischen Wochenschau wird am Beispiel eines überfahrenen Fußgängers ein ungewöhnliches medizinisches Phänomen enthüllt: Es geht um Menschen, die, obwohl aus Fleisch und Blut, für andere Menschen praktisch unsichtbar sind und deswegen ständig Gefahr laufen, übersehen und verletzt zu werden. Anscheinend erlebte diese „Krankheit“ zwischen den Weltkriegen eine gewisse Blüte, um dann so konsequent in Vergessenheit zu geraten, dass der Titelheld dieser Komödie heute wieder als exotisch gelten kann. Udo hat gelernt, Unfälle zu vermeiden, und schlägt als erfolgreicher Kaufhausdetektiv sogar Kapital aus se

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