Burke & Hare - Wir finden immer eine Leiche

Komödie | Großbritannien 2010 | 88 Minuten

Regie: John Landis

Im Edinburgh des frühen 19. Jahrhunderts werden die Leichen knapp, weil zwei miteinander konkurrierende Doktoren für ihre Anatomiestudien erhöhten Bedarf an toten Körpern haben. Zwei "Kleinunternehmer" beschließen, die Nachfrage auf mörderische Weise zu befriedigen. Rabenschwarz-morbide Komödie mit aktuellen Bezügen und vorzüglichen Darstellern, deren Verbindung von Horror, Gore und Romantik mitunter reizvollen satirischen Biss entfaltet, aber auch ins Peinliche abgleitet.

Filmdaten

Originaltitel
BURKE AND HARE
Produktionsland
Großbritannien
Produktionsjahr
2010
Regie
John Landis
Buch
Piers Ashworth · Nick Moorcroft
Kamera
John Mathieson
Musik
Joby Talbot
Schnitt
Mark Everson
Darsteller
Simon Pegg (William Burke) · Andy Serkis (William Hare) · Isla Fisher (Ginny Hawkins) · Tim Curry (Doctor Monro) · Jessica Hynes (Lucky)
Länge
88 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit zehn im Film nicht verwendeten Szenen (11 Min.) sowie drei kurze, aber prägnante Interviews mit Andy Serkis (7 Min.), Simon Pegg (9 Min.) und Regisseur John Landis (13 Min.). Die BD enthält zudem eine Reihe weiterer, indes kürzerer Interviews mit Cast & Crew sowie dem verlängerten Feature "Premiere mit John Landis" (50 Min.; auf DVD ist es nur 15 Min. lang).

Verleih DVD
Ascot/Elite (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Ascot/Elite (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
DVD kaufen

Diskussion
Edinburgh im Jahr 1828: Während in anderen Teilen der Welt die Menschen an Pocken oder Kriegen wie die Fliegen sterben, werden in der schottischen Hochburg der Medizin die Leichen knapp. Doktor Monro, ein Arzt alter Schule, der seinen Patienten gerne mal bei lebendigem Leib einen Fuß abhackt, reißt sich per richterlichen Beschluss alle „Produkte“ des örtlichen Henkers unter den Nagel. Leer gehen damit sein Konkurrent Professor Knox und dessen Studenten aus – und das kurz vor der neugierigen Stippvisite des Königs. Die Nachfrage ist also hoch, das Angebot knapp. Diese frühkapitalistische Lü

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