Bad Teacher

Komödie | USA 2011 | 92 (DVD auch 94 [= BD 98]) Minuten

Regie: Jake Kasdan

Eine attraktive Lehrerin hasst ihren Beruf und ist auf der Jagd nach einem reichen Ehemann. Um einen Kollegen, der ein probater Kandidat wäre, zu beeindrucken, will sie sich die Brüste vergrößern lassen und wittert das dafür notwendige Geld, als sie von einem Bonus für herausragende Pädagogen erfährt. Fortan tut sie alles, um ihr Image als pädagogischer Albtraum aufzupolieren. Derbe Komödie, die sich politisch unkorrekt und selbstironisch gibt, der aber jede satirische Stoßrichtung fehlt. Immerhin sind einige gut konturierte Nebenfiguren amüsant. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
BAD TEACHER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2011
Regie
Jake Kasdan
Buch
Gene Stupnitsky · Lee Eisenberg
Kamera
Alar Kivilo
Musik
Michael Andrews
Schnitt
Tara Timpone
Darsteller
Cameron Diaz (Elizabeth Halsey) · Justin Timberlake (Scott Delacorte) · Lucy Punch (Ami Squirrel) · John Michael Higgins (Wally Snur) · Jason Segel (Russell Gettis)
Länge
92 (DVD auch 94 [= BD 98]) Minuten
Kinostart
23.06.2011
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie

Heimkino

Auf DVD und BD ist nur die um sechs Minuten verlängerte ("unrated") Fassung enthalten (DVD: 94 = BD 98 Min.). Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit sechs im Film nicht verwendeten Szenen (6 Min.). Die BD enthält zudem ein Bild-im-Bild-Feature, in dem Interviews und Informationsfeature zum laufenden Film abgerufen werden können sowie eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache.

Verleih DVD
Sony (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Sony (16:9, 1.85:1, dts-HDMA engl./dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Justin Timberlake, einer der größten Popstars der Welt, hat in „Bad Teacher“ Gelegenheit, mit Klampfe in der Hand und Mitleid erregendem Zittern in der Stimme einen wunderbar schlechten Song wunderbar schlecht vorzutragen. In seiner Nebenrolle als ebenso naiver wie blasierter Lehrer aus reichem Haus landet er zudem zwei hübsche Gags, wenn er wohlfeile Empörung über ein längst beseitigtes gesellschaftliches Übel (die amerikanische Sklaverei) subtil in scheinheilige Idiotie umkippen lässt und er den größten Reizbegriff amerikanischer Politik mit der ahnungslose

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