Mr. Poppers Pinguine

Komödie | USA 2011 | 94 Minuten

Regie: Mark Waters

Ein New Yorker Geschäftsmann erbt eine Gruppe Pinguine. Während es ihm über die Tiere gelingt, seiner Familie wieder näher zu kommen, muss er sich in seinem Job bewähren und sich eines Zoodirektors erwehren, der ihm die Tiere neidet. Stereotyper Kinder- und Familienfilm nach einem Kinderbuch über die Läuterung eines familienuntauglichen Mannes zum guten Ehemann und Vater. Uninspiriert, dafür mit viel derbem Slapstick, bringt ihn einzig das komische Talent des Hauptdarstellers halbwegs über die Runden. - Ab 6.

Filmdaten

Originaltitel
MR. POPPER'S PENGUINS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2011
Regie
Mark Waters
Buch
Sean Anders · Jared Stern · John Morris
Kamera
Florian Ballhaus
Musik
Rolfe Kent
Schnitt
Bruce Green
Darsteller
Jim Carrey (Mr. Popper) · Carla Gugino (Amanda) · Angela Lansbury (Mrs. Van Gundy) · Ophelia Lovibond (Pippi) · Madeline Carroll (Janie)
Länge
94 Minuten
Kinostart
23.06.2011
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 6.
Genre
Komödie | Kinderfilm | Literaturverfilmung

Heimkino

Verleih DVD
Fox (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Fox (16:9, 1.85:1, dts-HDMA engl., dts dt.)
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Diskussion
Basierend auf einem in den USA erfolgreichen Buch, das vor allem an Kinder im Grundschulalter gerichtet ist, mimt Jim Carrey einen Geschäftsmann, der von seinem stets abwesenden Vater mehrere Kisten mit Pinguinen vererbt bekommt. Obwohl sich Pinguine ungeachtet ihres aparten Äußeren nicht als Kuscheltiere eignen, sind Mr. Poppers Kinder hin und weg. Für Popper selbst werden die Tiere zur „Brücke“, um seiner Ex-Frau wieder näher zu kommen und seine Unzuverlässigkeit als Familienmensch zu überwinden, die insbesondere der pubertierenden Tochte

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