Animation | USA 2011 | 107 Minuten

Regie: John Lasseter

Der leuchtend rote Rennwagen Lightning McQueen setzt alles daran, seinen Ruf als schnellstes Auto der Welt beim neu geschaffenen World Grand Prix zu verteidigen. Gelingen kann dies nur mit Hilfe des befreundeten Abschleppwagens Hook, der allerdings gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist: Auf den Spuren von James Bond soll Hook ein Komplott gegen Biosprit vereiteln. Ein überbunter, reizüberfrachteter Computeranimationsfilm, der sich am Agenten-Subplot weitgehend überhebt. Allenfalls dank der gefälligen 3D-Ästhetik und vieler Pointen unterhält er noch recht akzeptabel. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
CARS 2
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2011
Regie
John Lasseter
Buch
Ben Queen
Kamera
Jeremy Lasky
Musik
Michael Giacchino
Schnitt
Stephen Schaffer
Länge
107 Minuten
Kinostart
28.07.2011
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.
Genre
Animation

Heimkino

Die DVD und die Standard BD (2D) beinhalten als Bonusmaterial u.a. die beiden Kurzfilme "Urlaub auf Hawaii" (6 Min.) und "Hook hebt ab" (5 Min.). Die 3D-Special Edition (3 Disks) enthält den Film in 2D und 3D sowie eine Bonus-DVD u.a. mit etlichen z.T sehr kurzen Mini-Dokus zu formalen und inhaltlichen Aspekten des Films, die jedoch recht mühsam interkativ erschlossen werden müssen (sie summieren sich auf etwas über eine Stunde). Schließlich enthält die Special Edition noch zu fünf "zusätzlichen", aber nicht realisierten Szenen die Storyboards (20 Min.).

Verleih DVD
Walt Disney (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Walt Disney (16:9, 2.35:1, dts-HD7.1 engl./dt.)
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Diskussion
Einmal ein Draufgänger, immer ein Draufgänger: Auch wenn der charmante Underdog-Champion Lightning McQueen in seine gefühlte Heimat Radiator Springs zurückkommt, um Kumpels wie den abgewrackten Abschlepper Hook und seine Freundin Sally Carrera an die Flanke zu drücken, heißt das noch lange nicht, dass er sich keiner Herausforderung mehr stellt. Zwar hat man ihn dazu gedrängt, am neu ins Leben gerufenen „World Grand Prix“ teilzunehmen, aber wenn der Formel-1-Flitzer Francesco Bernoulli im Fernsehen seine italienische Überheblichkeit heraushängen lässt, dann ist Lightning selbstredend dabei, wenn es gilt, in Tokio, Italien und schließlich in London den Besten der Besten zu küren. Im Schlepptau hat der rote Bolid

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