Green Lantern

Action | USA 2011 | 114 Minuten

Regie: Martin Campbell

Ein draufgängerischer Testpilot, der bisher viel Mut, aber wenig Verantwortungsbewusstsein bewiesen hat, wird zum "Erben" eines magischen Rings, der ihn zum Mitglied einer galaktischen Schutztruppe macht, die Frieden und Sicherheit des Universums verteidigt. Freilich muss der junge Mann erst in seine neue Pflicht hineinwachsen, um einem außerirdischen Finsterling das Handwerk zu legen. Visuell und erzählerisch enttäuschende Adaption eines Comics, die trotz eines guten Darstellers der Hauptfigur wenig Raum zur Entfaltung lässt und mit schlampig auf 3D konvertierten Bildern verärgert. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
GREEN LANTERN
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2011
Regie
Martin Campbell
Buch
Greg Berlanti · Michael Green · Marc Guggenheim · Michael Goldenberg
Kamera
Dion Beebe
Musik
James Newton Howard
Schnitt
Stuart Baird
Darsteller
Ryan Reynolds (Hal Jordan / Green Lantern) · Blake Lively (Carol Ferris) · Peter Sarsgaard (Hector Hammond) · Mark Strong (Sinestro) · Angela Bassett (Dr. Waller)
Länge
114 Minuten
Kinostart
28.07.2011
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Action | Fantasy | Literaturverfilmung

Heimkino

Die Standard DVD enthält die Kinofassung des Films (109 Min. = 114 Min. [Kino]). Die BD enthält zudem den sogenannten "Extended Cut" (124 Min.) des Films. Die 3D-BD enthält die Kinofassung in 2D & 3D sowie den "Extended Cut" in 2D. Die Standardausgabe (DVD) enthält keine erwähnenswerten Extras. BD und 3D-BD enthalten als Extra u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (7 Min.) sowie den sog. "Maximum Movie Mode", einem Bild-im-Bild-Feature, in dem Interviews, Kommentare und Informationsfeature zum laufenden Film abgerufen werden können. Die BDs enthalten eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache. Die BDs sind mit dem Silberling 2011 ausgezeichnet.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Die Vorgaben des Studios waren klar: Neben den Blockbuster-Lieferanten Superman und Batman, mit denen Warner bisher das Genre des Superhelden-Films bedient hat, muss endlich frisches Blut her, um gegen Konkurrenten wie Marvels Spider-Man, Iron-Man und den X-Men mithalten zu können – zumal sich Christopher Nolans erfolgreiche Trilogie um den „gefallenen“ Fledermausmann mit „The Dark Knight Rises“ 2012 endgültig dem Ende zu bewegt. Die Voraussetzungen, um einen Comic-Helden aus der zweiten Reihe mit dem gewöhnungsbedürftigen Namen „Grüne Laterne“ ins Feld zu schicken, waren also vielversprechend. Hal Jordan alias Green Lantern, der Ende der 1950er-Jahre bei DC Comics eingeführt wurde, erfüllt viele Kriterien, um zum Liebling des jugendlich-männlichen Publikums zu avancieren: Die Karriere des Draufgängers geht steil in die Lüfte. Als unangepasster, aber dennoch genial talentierter Testpilot bringt er zwar seine att

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