Crazy, Stupid, Love

Komödie | USA 2011 | 118 Minuten

Regie: Glenn Ficarra

Ein Mann wurde von seiner Frau verlassen und leidet am Trennungsschmerz, bis sich ein junger Gigolo seiner annimmt und ihm Nachhilfe im Flirten gibt. Doch die Erfolge bei den Frauen, die er daraufhin verbuchen kann, trösten ihn nicht über den Verlust seiner großen Liebe hinweg. Die mit vielschichtigen Figuren und klugen Dialogen aufwartende Komödie spürt der Sehnsucht und dem Glück, den Enttäuschungen und Schmerzen der Liebe jenseits gängiger Klischees nach und bringt überzeugend Witz, Romantik und Lebensklugheit in Einklang. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
CRAZY, STUPID, LOVE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2011
Regie
Glenn Ficarra · John Requa
Buch
Dan Fogelman
Kamera
Andrew Dunn
Musik
Christophe Beck · Nick Urata
Schnitt
Lee Haxall
Darsteller
Steve Carell (Cal) · Ryan Gosling (Jacob) · Julianne Moore (Emily) · Emma Stone (Hannah) · Jonah Bobo (Robbie)
Länge
118 Minuten
Kinostart
18.08.2011
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie
Diskussion
Cal steht im nächtlichen Garten des ehedem gemeinsamen Hauses, als er sieht, wie seine Frau, die von ihm die Trennung wollte, in ein Nebenzimmer geht und ihn anruft. Sie sei im Keller, lügt sie, und brauche seine Hilfe. Es ist eine schöne Lüge, denn sie zeigt Cal, dass ihr noch mehr an ihm liegt, als er bislang glaubte. Und es ist eine von vielen schönen Szenen, mit denen der Film von dem Regie-Duett Glenn Ficarra und John Requa überrascht. Steve Carell, der die männliche Hauptrolle spielt, begann seine Laufbahn als Komiker, der Station in „Saturday Night Live“ und Jon Stewarts Nachrichtensatire „The Daily

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