Perry Rhodan - Unser Mann im All

Dokumentarfilm | Deutschland 2011 | 94 Minuten

Regie: André Schäfer

Dokumentarfilm über das Phänomen "Perry Rhodan", jener Science-Fiction-Heftroman-Serie, die sich in der Bundesrepublik Deutschland eine breite Fan-Basis erobert hat. Dabei gelingt es es ihm nicht, den Reiz des trivialen "Rhodan"-Universums deutlich zu machen und den Gründen für die Popularität des wackeren Raumfahrers auf die Spur zu kommen, was an den nur wenig interessanten Interview-Partnern liegt, teilweise aber auch an der Bemühtheit, mit der nach angemessenen Bildern für den "Rhodan"-Kult gesucht wird. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2011
Regie
André Schäfer
Buch
Hartmut Kasper · Claudia E. Kraszkiewicz
Kamera
Andy Lehmann
Musik
Ritchie Staringer
Schnitt
Fritz Busse
Länge
94 Minuten
Kinostart
01.09.2011
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Dokumentarfilm

Diskussion
Auf fünf Jahrzehnte, über 2.500 Heftromane und ungezählte Nebenpublikationen blickt die deutsche Science-Fiction-Reihe „Perry Rhodan“ zurück. Der amerikanisch-stämmige „Terraner“ eint nicht nur die (Lese-)Welt, indem er international Fans beglückt, sondern wird sie auch fortan vor Ungemach aus dem Weltraum schützen: Mittels eines Geräts, das die Figur in den ersten Roman-Jahren vor ihrer Brust trug, wurde Rhodan von seinen Schöpfern „relative Unsterblichkeit“ angedichtet, und diese dürfte dem mutigen Raumfahrer wohl erhalten bleiben, solange es Leser gibt. André Schäfers Dokumentarfilm hat einen ruhigen, fast behäbigen Rhythmus: Nach minutenlangen Weltraumbildern und einem kurzen Textzitat folgt die Kamera dem als Astronaut verkleideten Co-Autor des F

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