Goodnight Nobody

Dokumentarfilm | Schweiz/Deutschland 2010 | 76 Minuten

Regie: Jacqueline Zünd

Dokumentarfilm über das "Paralleluniversum" der Nacht: Zusammen mit Protagonisten aus verschiedenen Teilen der Welt, die aufgrund von Schlaflosigkeit die Nacht auf verschiedene Weise erleben, taucht der Film in dieses Paralleluniversum ein. Dabei geht es weniger um einen Blick auf die schmerzhaften Aspekte der Schlafstörung als vielmehr um eine Erkundung einer Tageszeit, die die meisten Menschen normalerweile verschlafen. Die Montage und Bildgestaltung des Films geben den besonderen Lebensrhythmus und das jeweilige Erleben der Nacht stimmungsvoll wieder. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
GOODNIGHT NOBODY
Produktionsland
Schweiz/Deutschland
Produktionsjahr
2010
Regie
Jacqueline Zünd
Buch
Jacqueline Zünd
Kamera
Nikolai von Graevenitz
Musik
Marcel Vaid
Schnitt
Natali Barrey · Marcel Ramsay
Länge
76 Minuten
Kinostart
15.03.2012
Fsk
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Dokumentarfilm

Diskussion
Nach dem Abend beginnt die Nacht. Wer dann nicht schläft, der hat viel Zeit. Er könnte zum Beispiel im 24-Stunden-Supermarkt mit Grapefruits kegeln, mit den Angestellten Basketball spielen oder „über die Lautsprecheranlage singen“. Am Abend beginnt Jacqueline Zünds „Goodnight Nobody“. Der Dokumentarfilm der schweizerischen Regisseurin zeigt vier Menschen in verschiedenen Erdteilen, die nicht schlafen (oder kaum) und deshalb viel Zeit zur Verfügung haben. Eigentlich zeigt und erzählt Zünd weniger als dass sie versucht, es fühlbar zu machen: Das Paralleluniversum der Nacht. Lin Yao arbeitet als Krankenschweste

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