Fright Night

Komödie | USA/Indien 2011 | 106 Minuten

Regie: Craig Gillespie

Neuverfilmung der Horrorkomödie "Die rabenschwarze Nacht - Fright Night" (1985) um einen amerikanischen Teenager, der es mit einem mörderischen Blutsauger in seiner Nachbarschaft aufnehmen muss. Das Remake setzt weniger auf abstruse Komik, sondern baut mehr auf dezente Situationskomik. Der Film überzeugt vor allem als spannender Teen-Horror, der seine simple Genregeschichte durch hervorragende Darsteller und eine raffinierte Kameraarbeit effektiv umsetzt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
FRIGHT NIGHT
Produktionsland
USA/Indien
Produktionsjahr
2011
Regie
Craig Gillespie
Buch
Marti Noxon
Kamera
Javier Aguirresarobe
Musik
Ramin Djawadi
Schnitt
Tatiana S. Riegel
Darsteller
Anton Yelchin (Charley Brewster) · Colin Farrell (Jerry) · Toni Collette (Jane Brewster) · David Tennant (Peter Vincent) · Imogen Poots (Amy)
Länge
106 Minuten
Kinostart
06.10.2011
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie | Horror
Diskussion
Das Wichtigste ist: Bloß nicht in die Wohnung einladen! Für (respektive gegen) den Umgang mit Vampiren gibt es in der Literatur- und Filmgeschichte etliche Verhaltensregeln, die gerne variiert werden. Je nachdem, wie mächtig der betreffende Wiedergänger ist, helfen weder Weihwasser noch Knoblauch oder Kreuze. Die Kraft der Sonnenstrahlen ist indes meist ein probates Mittel der finalen Vernichtung. Und, wie gesagt: man darf den Vampir nicht selbst einladen, um wenigstens in den eigenen vier Wänden ein sicheres Refugium zu haben. Solche Regeln können einem auch in einer typischen amerikanischen Vorstadt von Nutzen sein. Dabei sieht das Leben von Charley Brewster zunächst ziemlich friedlich aus: Trotz nerdiger Tendenzen, die ihn eigentlich zum Loser stempeln müssten, zählt er

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren