Rubbeldiekatz

Komödie | Deutschland 2011 | 113 Minuten

Regie: Detlev Buck

Ein wenig erfolgreicher Schauspieler schlüpft, um endlich eine Rolle zu ergattern, in Frauenkleider und wird als "deutsches Mädel" für einen US-Film über die NS-Zeit besetzt, der in Berlin gedreht wird. Dabei sorgt für Turbulenzen, dass der junge Mann in den schönen Star des Films verliebt ist. Uninspirierte "Tootsie"-Variation, die ihr Thema durch Seitenhiebe auf die Nazi-Klischees Hollywoods aufzupeppen versucht, dabei aber hoffnungslos plump verfährt. Auch die blassen Hauptdarsteller verleihen dem Film keinen Witz. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2011
Regie
Detlev Buck
Buch
Anika Decker · Detlev Buck
Kamera
Marc Achenbach
Musik
Enis Rotthoff
Schnitt
Dirk Grau
Darsteller
Matthias Schweighöfer (Alex Honk) · Alexandra Maria Lara (Sarah Voss) · Detlev Buck (Jürgen Honk) · Maximilian Brückner (Basti Honk) · Denis Moschitto (Jan)
Länge
113 Minuten
Kinostart
15.12.2011
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie
Diskussion
Als Til Schweiger genug davon hatte, ein kleiner Fisch im großen Hollywood-Teich zu sein, schwamm er zurück nach Deutschland und brachte eine Idee vom Filmemachen mit. Diese besteht im Wesentlichen darin, das dortige Erfolgsrezept – Genrekino, Schauwerte, Stars – auf hiesige Verhältnisse zu übertragen und sich selbst als tollen Hecht zu inszenieren. Weil das so blendend funktioniert, macht es mittlerweile mit leichten Variationen Schule – man denke nur an Matthias Schweighöfers „What a Man“ (fd 40 605). Auch „Rubbeldiekatz“ ist eine romantische Komödie vom gleichen Schlag, geht aber gleich

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