John Carter - Zwischen zwei Welten

Fantasy | USA 2011 | 132 Minuten

Regie: Andrew Stanton

Verfilmung der ersten Romans aus dem "John Carter vom Mars"-Zyklus von Edgar Rice Burroughs, in dem der nach dem Tod seiner Frau von Schuldgefühlen geplagte John Carter, Offizier der Konföderierten, einen Goldschatz sucht und durch ein magisches Medaillon unversehens auf den Mars gerät. Dort schlägt er sich in einem kriegerischen Konflikt zweier Völker auf die Seite einer friedliebenden Prinzessin, in die er sich verliebt. Die visuell reizvolle, abenteuerliche Fantasy-Geschichte verbindet elegant Realfilm und Computeranimation, um eine vor Fantasie nur so strotzende fiktive Welt sowie eine mitunter zwar holprig erzählte, aber doch stets unterhaltsame, humorvoll aufgelockerte Heldengeschichte auszugestalten. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
JOHN CARTER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2011
Regie
Andrew Stanton
Buch
Andrew Stanton · Mark Andrews · Michael Chabon
Kamera
Dan Mindel
Musik
Michael Giacchino
Schnitt
Eric Zumbrunnen
Darsteller
Taylor Kitsch (John Carter) · Lynn Collins (Dejah Thoris) · Samantha Morton (Sola) · Willem Dafoe (Tars Tarkas) · Dominic West (Sab Than)
Länge
132 Minuten
Kinostart
08.03.2012
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Fantasy

Heimkino

Erhältlich als DVD, 2D BD, 2D/3D BD sowie einer Edition mit DVD & BD. Die Extras umfassen einen Audiokommentar des Regisseurs und der Produzenten Jim Morris und Lindsey Collins. Die BD enthält zudem ein Feature mit elf im Film nicht verwendeten Szenen (19 Min.) sowie ein ausführliches "Making of" (35 Min.).

Verleih DVD
Walt Disney (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Walt Disney (16:9, 2.35:1, dts-HD7.1 engl./dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Der Mars ist ein sterbender Planet. So schätzen es zumindest die maßgeblichen Astronomen an der Wende zum 20. Jahrhundert ein. Auch Edgar Rice Burroughs (1875-1959) bediente sich dieser vorläufigen Erkenntnis, als er vor rund 100 Jahren seine Fantasie-Geschichten um den Konföderierten-Offizier John Carter schrieb. Die ersten, gescheiterten Versuche, diesen Stoff auf die Leinwand zu bringen, reichen in eine Zeit zurück, in der der Tonfilm gerade erst erfunden wurde; seitdem hat sich niemand mehr an „John Carter“ heran gewagt. Die neue, enorm teure Produktion wurde nun von Unkenrufen begleitet: Kann man mit dieser

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