Contraband

Action | USA/Großbritannien/Frankreich 2011 | 109 Minuten

Regie: Baltasar Kormákur

Ein ehemaliger Schmuggler, der sich als Familienvater aus dem illegalen Geschäft zurückgezogen hat, nimmt an einem Coup teil, weil er seinem Schwager helfen will, der bei einem Gangsterboss in der Kreide steht. Dabei soll Falschgeld aus Panama in die USA geschmuggelt werden. Doch die Partner erweisen sich als wenig verlässlich. Konventioneller Thriller, der zwar einigermaßen rasant inszeniert ist, aber durch seinen schematischen Plot und unterentwickelte Figuren kaum zu fesseln vermag. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
CONTRABAND
Produktionsland
USA/Großbritannien/Frankreich
Produktionsjahr
2011
Regie
Baltasar Kormákur
Buch
Aaron Guzikowski
Kamera
Barry Ackroyd
Musik
Clinton Shorter
Schnitt
Elísabet Ronaldsdóttir
Darsteller
Mark Wahlberg (Chris Faraday) · Kate Beckinsale (Kate Farraday) · Ben Foster (Sebastian Abney) · Giovanni Ribisi (Tim Briggs) · Lukas Haas (Danny Raymer)
Länge
109 Minuten
Kinostart
15.03.2012
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Action | Thriller

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Produzenten Evan Hayes. Die Extras der weit umfangreicher bestückten BD enthalten u.a. ein Bild-im-Bild-Feature, in dem Interviews und Informationsfeature zum laufenden Film abgerufen werden können, ein Feature mit zwölf im Film nicht verwendeten Szenen (6 Min.) sowie die üblichen Werbe-Feature wie "Making of" etc. Die BD enthält außerdem eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache.

Verleih DVD
Universal (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., dts dt.)
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Diskussion
Es gibt nicht viele Filme aus Island, die Hollywood so sehr wertschätzt, dass sie ein amerikanisiertes Remake erfahren. „Reykjavik-Rotterdam: Tödliche Lieferung“ (2008) ist einer von ihnen, wobei Baltasar Kormákur, Hauptdarsteller der ursprünglichen Fassung, nun im Hollywood-Remake Regie führt. Allerdings krankt sein Film abseits des meist auf Hektik getrimmten Geschehens an Protagonisten, die weniger glaubwürdige Charaktere als vielmehr Spielfiguren innerhalb eines Plots sind, der raffinierter sein will als er ist. Das fäng

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