Violinissimo

Musikfilm | Deutschland 2011 | 82 Minuten

Regie: Radek Wegrzyn

Dokumentarfilm über drei Teilnehmer des Joseph-Joachim-Wettbewerbs für junge, hochtalentierte Violinistinnen und Violinisten in Hannover. Er porträtiert sie zwischen Musikliebe und Leistungsdruck und zeigt, wie sie mit Rückschlägen und Durststrecken konfrontiert werden, während sie ihren Traum von der Karriere verfolgen. Visuell fesselt die Dokumentation dabei kaum, inhaltlich vermisst man zudem eine prononciertere Haltung gegenüber dem lediglich angerissenen Konflikt zwischen kreativ-künstlerischer Hingabe und einem auf Konkurrenz, Leistung und Disziplin eingestellten Wettbewerbsbetrieb. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2011
Regie
Radek Wegrzyn · Stephan Anspichler
Buch
Radek Wegrzyn · Stephan Anspichler
Kamera
Matthias Bolliger · Till Vielrose
Musik
Daniel Sus · Max Bruch · Johann Sebastian Bach · Eugène Ysayë · Joseph Joachim
Schnitt
Szilvia Ruszev
Länge
82 Minuten
Kinostart
05.04.2012
Fsk
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Musikfilm | Dokumentarfilm
Diskussion
Denk’ ich an Hannover, denk’ ich an… Für junge, hochtalentierte Violinistinnen und Violinisten aus aller Welt ist klar, dass dieser Satz nur so weitergehen kann: an Joseph Joachim. Alle drei Jahre findet in der niedersächsischen Hauptstadt der nach dem österreichisch-ungarischen Musiker (1831-1907) benannte Internationale Violin-Wettbewerb Hannover statt, der „höchstdotierte Violinwettbewerb der Welt“. Der Dokumentarfilm „Violinissimo“ porträtiert drei Teilnehmer des Wettbewerbs 2009, ist dabei aber ebenso wenig ein „Amphibienfilm“ wie ein Film über den Violin-Wettbew

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