Battleship

4K UHD. | USA 2011 | 131 Minuten

Regie: Peter Berg

Die Erde wird von außerirdischen Invasoren angegriffen. Die Besatzung eines Kriegsschiffs der US-Navy leistet Widerstand, wobei besonders ein rebellischer junger Marinesoldat zum hartnäckigen Gegner der Aliens wird. Tumber Versuch, das Spiel "Schiffe versenken" zu einer Kino-Spielfilmhandlung auszubauen. Während sich der Film im Design an die "Transformers"-Reihe anlehnt, gerät das Ganze inhaltlich zur martialischen, unreflektiert militaristischen und nationalistischen Materialschlacht voller logischer Brüche. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
BATTLESHIP
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2011
Regie
Peter Berg
Buch
Erich Hoeber · Jon Hoeber
Kamera
Tobias A. Schliessler
Musik
Steve Jablonsky
Schnitt
Colby Parker jr. · Billy Rich
Darsteller
Taylor Kitsch (Alex Hopper) · Alexander Skarsgård (Stone Hopper) · Rihanna (Raikes) · Brooklyn Decker (Samantha) · Tadanobu Asano (Nagata)
Länge
131 Minuten
Kinostart
12.04.2012
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
4K UHD. | Action | Science-Fiction

Heimkino

Die Standardausgabe (DVD) enthält keine erwähnenswerten Extras. Die Extras der Special Edition (2 DVDs) und der BD enthalten als Extras ein längeres, indes nicht sonderlich gehaltvolles, mehrteiliges "Making of" (47 Min.). Die BD enthält zusätzlich noch die Prävisualisierung eines alternativen Filmendes (8 Min.) sowie eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache. Die FSK-Freigabe "ab 16" der DVD bezieht sich auf das Bonusmaterial (Trailer etc.), der Film selbst hat eine Freigabe "ab 12".

Verleih DVD
Universal (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Universal (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., dts dt.) 4K: Universal (16:9, 2.35:1, dts:X engl., dts dt.)
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Diskussion
Es bedurfte einiger kreativer Anstrengungen, um das bizarrste Lizenzprojekt des Frühlings 2012 zu einem Kinofilm zu machen. „Battleship“ ist der offizielle Film zum seit Generationen bekannten Stift-und-Papier-Spiel „Schiffe versenken“, dessen Rechte die Firma Hasbro besitzt, die auch „Transformers“ auf die Leinwand brachte. Doch während man sich noch Plots mit zwei sich bekriegenden Roboter-Rassen unschwer vorstellen kann, wirkt die Filmtauglichkeit von „Schiffe versenken“ eher beschränkt. Natürlich kommt es zu einer Szene, in der die angespannten Gesichter der Schiff-Crew auf einen Monitor mit Schachbrettmuster blicken, während

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