Chernobyl Diaries

Horror | USA 2012 | 90 Minuten

Regie: Brad Parker

Eine Gruppe junger US-amerikanischer Touristen macht auf ihrem Europa-Trip einen Abstecher nach Pripyat nahe dem havarierten Reaktor von Tschernobyl. In der verstrahlten Geisterstadt geraten sie in einen Hinterhalt und werden von mysteriösen Gestalten gejagt. Visuell ausgefeilter Horrorfilm voller stereotyper Figuren und Wendungen, der das Sujet des "Extremtourismus" wie auch die Folgen des atomaren Super-Gaus lediglich für eine konventionelle Genre-Handlung ohne besonderen symbolischen Mehrwert nutzt.

Filmdaten

Originaltitel
CHERNOBYL DIARIES
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2012
Regie
Brad Parker
Buch
Oren Peli · Carey Van Dyke · Shane Van Dyke
Kamera
Morten Søborg
Musik
Diego Stocco
Schnitt
Stan Salfas
Darsteller
Devin Kelley (Amanda) · Jonathan Sadowski (Paul) · Ingrid Bolsø Berdal (Zoe) · Olivia Taylor Dudley (Natalie) · Jesse McCartney (Chris)
Länge
90 Minuten
Kinostart
21.06.2012
Fsk
ab 16; f
Genre
Horror

Heimkino

Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit einer im Film nicht verwendeten Szene (1 Min.). Die BD enthält zudem u.a. ein nicht verwendetes Filmende (2 Min.).

Verleih DVD
Warner (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 1.85:1, dts-HDMA engl., DD5.1 dt.)
DVD kaufen

Diskussion
„Mum, Dad, wir sind in Europa“, jubelt einer drei amerikanischen Twentysomethings in den Camcorder, mit dessen wackeligem Bilder-Stakkato der Horrorfilm „Chernobyl Diaries“ beginnt. Im Sekundenrhythmus sieht man das Trio durch die europäischen Hauptstädte eilen. Ziel des straff organisierten Trips ist Moskau; unterwegs wollen sie in Kiew den Bruder von Paul aufgabeln, der dort studiert. Chris schleppt die Drei jedoch nicht nur durch die nächtlichen Kneipen der ukrainischen Hauptstadt, sondern hat anderntags auch einen Abstecher in die verstrahlte Zone um Tschernobyl organisiert. Eine riskante Tour in einem klapperigen Militärbus, dem sich ein weiteres US-Pärchen anschließt. Der Ausflug ins Katastroph

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