Rock of Ages

Musical | USA 2012 | 123 [BD: auch 136 (Extended Version)] Minuten

Regie: Adam Shankman

Eine junge Sängerin aus der Provinz hofft Ende der 1980er-Jahre in Los Angeles auf ihren Durchbruch, als sie sich in einen Jungen verliebt, der in einem berühmt-berüchtigten Rock-Club arbeitet. Da der Fortbestand des Clubs durch Steuerschulden sowie eine prüde Sittenwächterin gefährdet ist, soll ihm der Auftritt eines gealterten Stars auf die Beine helfen, was sich unerwartet auch auf das junge Liebespaar auswirkt. Unterhaltsame, mit lakonischem Humor schwungvoll inszenierte Adaption eines Musicals, die mit einer Riege bestens aufgelegter Stars in den Nebenrollen aufwartet und pointierte Seitenhiebe auf die Musikindustrie jener Jahre austeilt. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
ROCK OF AGES
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2012
Regie
Adam Shankman
Buch
Justin Theroux · Chris D'Arienzo · Allan Loeb
Kamera
Bojan Bazelli
Musik
Adam Anders · Peer Astrom
Schnitt
Emma E. Hickox
Darsteller
Julianne Hough (Sherrie Christian) · Diego Boneta (Drew Boley) · Russell Brand (Lonnie) · Paul Giamatti (Paul Gill) · Catherine Zeta-Jones (Patricia Whitmore)
Länge
123 [BD: auch 136 (Extended Version)] Minuten
Kinostart
07.06.2012
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Musical

Heimkino

Die DVD enthält nur die Kinofassung, während die BD zudem auch eine Langfassung (Extended Version) enthält. Die Standardausgabe (DVD) enthält keine erwähnenswerten Extras. Die Extras der BD umfassen u.a. ein ausführliches "Making of" (30 Min.) sowie die siebenteilige Dokumentation "Ein Jahrzehnt wird geprägt" (33 Min.) über den Film und die Musik der 1980er Jahre. Die BD enthält eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl, DD5.1 dt.)
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Diskussion
Die Kritiker des 2006 uraufgeführten Off-Broadway-Musicals „Rock of Ages“ zeigten sich im Vorfeld skeptisch, ob die Mischung aus Rock’n’Roll-Musik und klassischen Erzählelementen des Musicals ein Publikum finden würde – zu unterschiedlich seien die verschiedenen Zielgruppen. Doch bald kristallisierte sich heraus, dass derlei Bedenken sich nicht bewahrheiten sollten: Die Produktion wurde zu einem langjährigen Erfolg. Regisseur Adam Shankman, der neben einigen Komödien wie „Im Dutzend billiger 2“ (fd 37 525) auch schon Musical-Adaptionen wie „Hairspray“ (fd 38 301) inszenierte, bereitete nun die Geschichte von der Liebe zweier junger Menschen Ende der 1980er-Jahre für die Leinwand auf. Sherrie ist

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