2 Tage New York

Komödie | Frankreich/Belgien/Deutschland 2011 | 96 (24 B./sec.)/92 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Julie Delpy

Fünf Jahre, nachdem eine Französin mit ihrem US-amerikanischen Freund ihre Familie in Paris heimsuchte, fällt die französische Mischpoke in ihre New Yorker Wohnung ein, in der sie mit ihrem Sohn, ihrem neuen Geliebten und dessen Tochter wohnt. Weit entfernt vom Esprit des Vorläufers ("2 Tage Paris", 2006), biedert sich der Film dem Komödiengeschmack des US-amerikanischen Mainstream-Publikums an, ohne die Voraussetzungen einer leichtfüßigen Beziehungskomödie auszuloten. Satirische Spitzen auf die New Yorker Kunstszene und den Culture-Clash wirken stumpf, nur einige inszenatorisch originelle Details bleiben im Gedächtnis. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
2 DAYS IN NEW YORK
Produktionsland
Frankreich/Belgien/Deutschland
Produktionsjahr
2011
Regie
Julie Delpy
Buch
Julie Delpy · Alexia Landeau
Kamera
Lubomir Bakchev
Schnitt
Isabelle Devinck · Julie Brenta
Darsteller
Julie Delpy (Marion) · Chris Rock (Mingus) · Albert Delpy (Jeannot) · Alexia Landeau (Rose) · Alex Nahon (Manu)
Länge
96 (24 B./sec.)/92 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
05.07.2012
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Universum (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl. & frz./dt.)
Verleih Blu-ray
Universum (16:9, 1.85:1, dts-HDMA engl. & frz./dt.)
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Diskussion
Die Arbeit hinter der Kamera war immer schon das Ziel der 1969 als Tochter der Pariser Theaterschauspieler Albert Delpy und Marie Pillet geborenen Julie Delpy. Doch Jean-Luc Godard, dem sie sich 15-jährig als Assistentin andiente, interessierte sich eher für ihr schauspielerisches Talent und gab ihr eine Rolle in „Détective“ (fd 25 607). Sie spielte in Filmen von Léos Carax („Die Nacht ist jung“, fd 26 871) und Bertrand Tavernier ( „Die Passion der Beatrice“, fd 27 595), wurde zweimal als Beste Nachwuchsschauspielerin für den „César“ nominiert. Mit Volker Schlöndorffs „Homo Faber“ (fd 28 804), Krzysztof Kieslowskis „Drei Farben: Weiß“ (fd 30 685) und Richard Linklaters „Before Sunrise“ (fd 31 270) gelang Julie Delpy der internationale Durchbruch. Doch das Verlangen, selbst zu inszenieren, meldete sich zurück. Sie studierte Regie in New York; die Drehbuch-Mitarbeit an „Before Sunset“ (fd 36 533) war der er

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