Komödie | Frankreich/Belgien 2011 | 94 (24 B./sec.) Minuten

Regie: Dominique Abel

Dem Nachtportier eines abgehalfterten Hotels in Le Havre erscheint eine sehr irdisch anmutende Fee und stellt ihm drei Wünsche frei. Bald ist der schlaksige Mann von der seltsamen Frau verzaubert, doch auf dem Weg zum gemeinsamen Glück liegen Stolpersteine. Ans frühe Kino erinnernde, mit burleskem Humor arbeitende surreal-romantische Komödie. Das langsame Erzähltempo torpediert zwar das Timing mancher Gags, doch insgesamt entfaltet der Film einen eigenwillig-nostalgischen Charme. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
LA FÉE
Produktionsland
Frankreich/Belgien
Produktionsjahr
2011
Regie
Dominique Abel · Fiona Gordon · Bruno Romy
Buch
Dominique Abel · Fiona Gordon · Bruno Romy
Kamera
Claire Childeric
Schnitt
Sandrine Deegen
Darsteller
Dominique Abel (Dom) · Fiona Gordon (Fiona) · Philippe Martz (John) · Bruno Romy · Vladimir Zongo
Länge
94 (24 B.
sec.) Minuten
Kinostart
06.09.2012
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.
Genre
Komödie

Diskussion
Wie eine Sternstaub glitzernde Tinkerbell sieht die Fee nicht gerade aus, die in Le Havre eines Nachts in ein schäbiges Hotel kommt und dem Nachtportier Dom drei Wünsche frei stellt. Dom, nicht mehr ganz jung, schlaksig und wortkarg, wurde vom Glück bislang nicht gerade verwöhnt, wie eine Folge von Pannen in der Einleitungssequenz deutlich machte; und der in ihrer unkleidsamen rosa Jogginghose ziemlich irdisch wirkenden Rothaarigen, die sich da als Fee ausgibt, traut er offensichtlich auch keine Wundertaten zu – selbst als der Lift, der vorher kaputt war, für sie plötzlich wieder funkt

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