Bait 3D

Horror | Australien 2012 | Kino: 94 (24 B./sec.)/90 (25 B./sec.) DVD: 116 Minuten

Regie: Kimble Rendall

Ein Tsunami vor der australischen Küste zwingt eine Gruppe Menschen in einen überfluteten Supermarkt, wo ein riesiger weißer Hai nach Beute sucht. Die Inszenierung zielt weder auf Gesellschaftskritik noch auf zynischen Humor, rückt vielmehr grelle 3D-Effekte in den Vordergrund. Ein für den Mainstream zu schlecht, für die Trash-Ecke aber viel zu bieder gemachter Unterhaltungsschocker.

Filmdaten

Originaltitel
BAIT
Produktionsland
Australien
Produktionsjahr
2012
Regie
Kimble Rendall
Buch
John Kim · Russell Mulcahy
Kamera
Ross Emery
Musik
Joe Ng · Alex Oh
Schnitt
Rodrigo Balart
Darsteller
Phoebe Tonkin (Jaimie) · Xavier Samuel (Josh) · Julian McMahon (Doyle) · Sharni Vinson (Tina) · Alex Russell (Ryan)
Länge
Kino: 94 (24 B./sec.)/90 (25 B./sec.) DVD: 116 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16; f
Genre
Horror

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein umfangreiches "Making of" (46 Min.) sowie eine Reihe von Kurz-Interviews mit Cast & Crew (56 Min.).

Verleih DVD
Universum (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Universum (16:9, 1.85:1, dts-HDMA engl./dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Die Kamera gleitet den Meeresboden entlang, während die Musik des Soundtracks suggeriert, dass das, was dort in der Tiefe lauert, Böses im Sinn hat. Auf diese Weise begann Steven Spielbergs Klassiker „Der weiße Hai“ (fd 19 584), und auf exakt die gleiche Art gestaltet der australische Regisseur Kimble Rendall den Einstieg in seinen Hai-Thriller „Bait“. Um es gleich vorwegzunehmen: Er hat sich keinen Gefallen getan, den Vergleich mit dem Klassiker des Tier-Terrors heraufzubeschwören, denn sein Film genügt nicht einmal bescheidenen Unterhaltungsansprüchen. Und das, obwohl ihm digitale 3D-Effekte zur Verfügung standen, von denen Spielberg nur träumen konnte; der mühte sich seinerzeit mit Hilfe einer

Filmdienst Plus

Ich habe noch kein Benutzerkonto
Kommentar verfassen

Kommentieren