Vatertage - Opa über Nacht

Komödie | Deutschland 2012 | 93 (24 B./sec.)/89 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Ingo Rasper

Ein Vollblut-Münchner Mitte 30, Chef eines defizitären Rikscha-Unternehmens, Hobby-Blasmusiker und Frauenheld, wird von einer 17-Jährigen aus Bitterfeld mit der Tatsache konfrontiert, dass er ihr Vater und der Großvater ihres Kindes ist. Die junge Frau fordert von ihm einen Betrag von 15.000 Euro Unterhalt, die er ihrer Mutter schuldig geblieben sein soll. Rasant-vergnügliche, von gut aufgelegten Haupt- und Nebendarstellern getragene Komödie um Missverständnisse und Annäherungen, die souverän mit den Klischees des Genres jongliert, wobei das Erwartbare immer wieder geschickt unterlaufen wird. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2012
Regie
Ingo Rasper
Buch
Ralf Hertwig · Thomas Bahmann
Kamera
Ueli Steiger
Musik
Martin Probst · Peter Horn
Schnitt
Ueli Christen
Darsteller
Sebastian Bezzel (Basti) · Sarah Horváth (Dina) · Monika Gruber (Thea) · Heiner Lauterbach (Lambert) · Adam Bousdoukos (Nektarios)
Länge
93 (24 B.
sec.)
89 (25 B.
sec.) Minuten
Kinostart
13.09.2012
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
StudioCanal (16:9, 1.78:1, DD5.1 dt.)
Verleih Blu-ray
StudioCanal (16:9, 1.78:1, dts-HD dt.)
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Diskussion
Ingo Rasper (geb. 1974) hat nach diversen Kurzfilmen im Rahmen seines Regiestudiums an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg mit seiner Vater-und-Sohn-Komödie „Reine Geschmacksache“ (fd 38 264) ein vielbeachtetes Kinodebüt absolviert. Mit „Vatertage“ bestärkt er jetzt die Hoffnung, dass man bei ihm mit einem echten Talent im komischen Regiefach zu tun hat. Im Mittelpunkt steht der Münchner Mittdreißiger Basti, der mit einer doppelten Überraschung konfrontiert wird: Vor seiner Haustür steht die 17-jährige Dina aus Bitterfeld, die glaubwürdig behauptet, seine Tochter zu sein. Dazu hat Dina ihr Baby Paul mitgebracht,

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