Agent Ranjid rettet die Welt

Komödie | Deutschland 2012 | 81 (24 B./sec.)/ 78 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Michael Karen

Ein schusseliger Inder, der in der Basis eines Geheimdienstes als Putzmann arbeitet, wird kurzerhand zum Agenten "befördert" und soll die Welt gegen einen größenwahnsinnigen Superschurken verteidigen. Die vom Fernseh-Comedian Kaya Yanar kreierte Figur des täppischen Inders Ranjid stolpert durch eine fadenscheinige Nummernrevue von Gags, die als blasse, infantile Parodie aufs Agentenfilm-Genre nie überzeugt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2012
Regie
Michael Karen
Buch
Kaya Yanar · Norman Cöster · Dieter Tappert
Kamera
Stephan Schuh
Musik
Egon Riedel · Siggi Müller
Schnitt
Charles Ladmiral
Darsteller
Kaya Yanar (Agent Ranjid/Süleyman/Hakan) · Birte Glang (Verena/Viagra van den Hupen) · Rutger Hauer (Freek van Dyk) · Gode Benedix (Reppe) · Vedat Erincin (Süleyman)
Länge
81 (24 B./sec.)/ 78 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
18.10.2012
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Spionagefilm
Diskussion
Kaya Yanar ist ein deutsch-türkischer (Fernseh-)Comedian, dessen Komik primär aus der Darstellung klischeehafter Migrantenfiguren resultiert, etwa dem selbstverliebten Türsteher Hakan, der mit seinem Erkennungssatz „Du kommst hier nicht rein“ in Werbespots reüssierte. Eine andere Figur ist der schusselige Inder Ranjid, der in „Agent Ranjid rettet die Welt“ Geld für die lebensrettende Operation seiner Kuh auftreiben muss. Eigentlich ist Ranjid nur Putzkraft in einer Geheimbasis, doch nach dem Ausfall mehrerer Agente

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