Musical | USA 2012 | 116 (24 B./sec.)/112 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Salim Akil

Neuverfilmung eines Musicals aus den 1970er-Jahren über die Karrieren dreier Soul singender Schwestern, deren Höhen und Tiefen nunmehr in den 1960er-Jahren angesiedelt sind. Die fahrige Erzählstruktur des Originals ist auch im Remake spürbar, doch die ebenso ausdrucksstarken wie anrührenden Figuren machen den Film zu einem sympathischen, erzählerisch unterhaltsamen Panorama der damaligen Musikbranche. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
SPARKLE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2012
Regie
Salim Akil
Buch
Mara Brock Akil
Kamera
Anastas N. Michos
Musik
Salaam Remi
Schnitt
Terilyn A. Shropshire
Darsteller
Jordin Sparks (Sparkle) · Whitney Houston (Emma) · Derek Luke (Stix) · Mike Epps (Satin) · Carmen Ejogo (Sister)
Länge
116 (24 B.
sec.)
112 (25 B.
sec.) Minuten
Kinostart
11.10.2012
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Musical

Diskussion
Die Gründe, warum ein Film ein Remake nach sich zieht, liegen in der Regel auf der Hand: Entweder war das Original ein Hit oder errang im Lauf der Jahre Klassiker-Status. Beides lässt sich über die einzige Spielfilmregie des dreimal „Oscar“-nominierten Cutters Sam O’Steen nicht sagen. Sein Musikfilm „Sparkle“ blieb, nachdem er 1976 in die US-Kinos kam, allenfalls wegen der von Curtis Mayfield geschriebenen Songs in Erinnerung; wer ihn heute sieht, hat kaum den Eindruck, dass das Drehbuch (Joel Schumachers erste Kinoarbeit), ungenutztes Potenzial berge. Da ist wohl nur mit echter Leidenschaft zu erklären, warum die afroamerikanische Produzentin Debra Martin Chase zwölf Jahre auf eine Neuauflage hinarbeitete. Das gleichnamige, bescheiden budgetierte Remake verlegt die Geschichte dreier Soul singender Schw

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